jo@chim, 30.11.2009
Lieber Genosse Platzeck!
Ich schreibe Dir heute ein Solidaritäts-Kommuniqué, denn ich bin stolz auf Dich! Du hast Dich weiterentwickelt – vom bürgerlichen Deichgraf zum kämpferischen internationalistischen Genossen! Jetzt endlich schreiten wir wieder Seit an Seit!
Und vor allem haben wir gelernt, dass wir uns nicht alles gefallen lassen sollen: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.
Du, lieber Genosse Platzeck, Du wehrst Dich gegen die imperialistisch-kolonialistischen Angriffe und nimmst folgerichtig unsere Besten mit in Dein Bündnis. Die Geschichte wird es Dir danken, dass Du die Genossin Fraktionschefin IM Kathrin, die Genossen Landtagsabgeordneten IM Schwalbe und IM Hans-Jürgen und den Genossen Landesparteichef IM Mark Schindler mit in Dein Boot nimmst. Und bis heute war ja auch diese HVA-Genossin mit im Boot.
Dass unsere Genossin Vizepräsidentin des Brandenburger Landtages IM Marisa auch mit dabei sein darf, ehrt Dich besonders. Du beherzigst mein Motto: Die Biografien jener, die die DDR aufgebaut und gestärkt haben, dürfen nicht in den Schmutz gezogen werden.
Das sind schon sechs, eine Fraktion sozusagen, die ihre MfS-Erfahrung bei Dir, lieber Genosse Platzeck mit einbringen können. Wir sind auf dem richtigen Weg.
PS: Falls Du noch eine Bildungsministerin brauchst: Nimm doch Genossin Margot mit auf in Dein Kabinett, die hat Zeit und wartet doch schon sooo lange auf ihre Rückkehr in den real existierenden Sozialismus!
Mit sozialistischem Gruß
Dein Egon Krenz
Die Solidaritätsadresse hat sich Helmuth Frauendorfer von mdr FAKT ausgedacht, die Links auf Hintergrundinformationen zu dem Pack sind von mir.
Team Blog Kategorie: Notizen aus dem U-Boot - Tags: Brandenburg, Helden der Arbeiterklasse, Platzeck, SPD
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Die Schweiz hat die Initiative für ein Verbot von Minaretten mit einer Deutlichkeit angenommen, wie sie von niemanden erwartet worden war. Vergessen wir mal diesen Verfassungszusatz über eine Bauvorschrift, von dem ich noch immer der Meinung bin, es sei absurd, einen solchen in der Verfassung zu verankern. Nehmen wir das, was passiert ist zum Nennwert: [...]
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M.M., 30.11.2009 - Team-Blog Kategorie: Eidgenössisch Eigensinniges
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Eigentlich hätte ich noch genügend Zeit gehabt, vor dem Kauf des neuesten Schirrmachers auf die Bremse zu treten. Die Schlange vor mir war ziemlich lang. Denn ich las, während ich wartete, unter dem grossen Titel “Payback” auch das Kleingedruckte, was ja bei jedem Versicherungsvertrag das eigentlich Wichtige ist: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu [...]
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M.M., 27.11.2009 - Team-Blog Kategorie: Eidgenössisch Eigensinniges
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Viva Helvetia! Die Botschaft der Eidgenossen in Berlin versendet einfachste Veranstaltungseinladungen im Kuvert mit Sicherheitsinnendruck. Es riecht nach Tresorraum und unbedingter Geborgenheit. (crosspost)
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Daniel Fallenstein, 26.11.2009 - Team-Blog Kategorie: cogito cogito, ergo cogito sum
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Lebenslaufverschoenerungsprogramm für Streber, von wirtschaftsnahen Stiftungen und Grosskonzernen unterstützt mit der Motivation handverlesene Nachwuchskräfte heranzuziehen. Mit diesem gewerkschaftlich – betriebsratlichen Ritterschlag wird in der ZEIT – Chancen (pdf) auf Seite 93 am 12. November die Kritik eines Lehrerkollegiums einer Berliner Schule an Teach First zusammengefasst.
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dagny t., 23.11.2009 - Team-Blog Kategorie: dagny's tags
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Mit einer Schere haben Polizisten in den Vereinigten Arabischen Emiraten die öffentliche Ordnung wieder hergestellt. Sie verpassten einigen Jugendlichen eine neue Frisur […] Die Jugendlichen waren in einem Einkaufszentrum des Emirats Ras al-Chaima wegen ihrer Frisuren und ihrer unanständigen Kleidung aufgefallen. So werden bei der dpa (in diesem Fall via Welt) die menschenverachtenden Sprachregelungen der Diktaturen [...]
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Daniel Fallenstein, 21.11.2009 - Team-Blog Kategorie: cogito cogito, ergo cogito sum
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Und hier stellt sich eben schon die „soziale“ Frage, warum ausgerechnet jene Arbeiter, die schon frühzeitig in das Arbeitsleben und damit die Steuerpflicht einsteigen, ausgerechnet jene Bildungsdienstleistung finanzieren sollen, die weder sie selbst noch – aller Erwartung nach – ihre Kinder je in Anspruch nehmen werden? Christian Hoffman – Aufstand der Asozialen
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Daniel Fallenstein, 19.11.2009 - Team-Blog Kategorie: cogito cogito, ergo cogito sum
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Handschellen klicken, der Cop drückt den Übeltäter auf die Rückbank des Polizeiwagens und liest ihm seine Rechte vor: Sie haben das Recht zu schweigen. Alles, was Sie sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht auf einen Anwalt. Das Gute hat gesiegt. Abspann. Eine klassische Szene in US-Krimis. Hierzulande brauchen diese [...]
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jo@chim, 18.11.2009 - Team-Blog Kategorie: Notizen aus dem U-Boot
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Bereits im Dezember 2008 habe ich auf Gehirnschluckauf die Doku Hammer & Tickle des britischen Dokumentarfilmers Ben Lewis empfohlen, die Phoenix unter dem Titel Totgelacht! ausstrahlte. Während des Sowjetregimes mit seinen zahlreichen Satellitenstaaten begannen viele Menschen in Osteuropa, sich Witze über die Gesellschaft, in der sie lebten, und das politische System, das sie ertragen mussten, [...]
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Daniel Drungels, 17.11.2009 - Team-Blog Kategorie: Audiovideo Money and Fame
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