Bereits vor zwei Jahren veroeffentlichten die beiden Physiker Gerhard Gerlich und Ralf D. Tscheuschner ein Papier unter dem Titel Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics auf dem Pre-Printserver arxiv, welches mittlerweile im International Journal of Modern Physics B (IJMPB), einem anerkannten und peer reviewed Journal, veroeffentlicht wurde.

Freie Welt.net greift nun in einem Artikel diese und andere Arbeiten auf, welche nahe legen, dass die elementaren Grundlagen der IPCC-Klimaforschung und -Modellierung auf falschen Annahmen beruhen koennten. Auch wenn es der „Atmospheric CO2 Greenhouse Effect“ schon vor 15 Jahren in die Schul-Lehrbuecher geschafft hat, bedeutet das nicht, dass neue oder genauere Untersuchungen diesen nicht obsolet machen koennen:

„Die Erde hat ein „Kühlsystem“ – es strahlt ständig Wärme ins Weltall ab. Jeder Anstieg der Erdtemperaturen erhöht automatisch diese Abstrahlung. Die Kühlleistung steigt. „Erderwärmung“ (allgemeiner Anstieg der Temperaturen) ist nur möglich, wenn die resultierende zusätzliche Kühlung durch eine erhöhte Heizleistung ausgeglichen wird. Um „Erderwärmung“ zu bewirken, müsste CO2 also die Zufuhr von Heizenergie zum Erdboden verstärken. Das aber kann es nicht. CO2 kann daher keine „Erderwärmung“ herbeiführen. IR-aktive Gase („Treibhausgase“) kühlen die Erde. Der „Natürliche Treibhauseffekt“ (also die Erwärmung) ist ein Mythos. Klimaschwankungen gab und gibt es, aber ihre Ursachen liegen nicht im CO2-Gehalt der Luft. Entscheidender Einflussfaktor neben der Sonne ist die schwankende Wolkenbedeckung.“

Wissenschaft ist nicht frei von Irrtuemern. Trial and Error gehoeren untrennbar zum wissenschaftlichen Fortschritt hinzu. Die Politik sollte diese Entwicklung antizipieren und sich nicht auf das Dogma vom boesen Kohlenstoffdioxid, einem sehr vielseitigen Molekuel, festlegen.