Greenpeace pwned!
Ich wusste schon eine Weile davon und darf es jetzt verbloggen: Greenpeace bekommt in Kopenhagen vom eigenen Bier eingeschenkt. Durch CFACT.
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Tags: Aktivismus, Greenpeace, Kopenhagen, Ökologismus








Nanu? Greenpeace wirbt mit:
Politicians talk, leaders act ?
Politiker quasseln, Fuehrer handeln.
Auf Deutsch bekommt das einen seltsamen Beigeschmack.
Paßt doch. Einer diser grünen Führer hat live vor Kameras davor “gewarnt”, die Stuation werde gewalttätig eskalieren, wenn die Konferenz keine Greenpeace genehmen Ergebnisse liefere.
Finde ich bescheuert. C Fact hat leider im Management einige Exxon Mobile Lobbyisten.
Wen denn?
JaHAHAHA!
100%iger Treffer – self fulfilling prophecies!
Das KÖNNEN nur Büttel der Ölindustrie sein!
Noch besser kann man die eigene Beschränktheit des Denkens nicht demonstrieren.
Danke, Hugo (Bezahlter Lobbyist der grünen Mafia)!
Da war ja überhaupt keine Gegenwehr, die man spektakulär umgehen mußte. War Greenpeace wohl herzlich wurscht, ob da irgendwelche Spaßvögel an ihrem Schiff rumhantieren…. Gut wäre es gewesen, wenn Greenpeaceaktivisten gleichzeitig an Deck gewesen wären und Walfleisch gegrillt hätten oder sowas. Dann hätte man auch mal ne Schlagzeile gekriegt. Aber so … leider nur eine drei plus.
Eine Organisation, die den Umweltschutz den Kräften des freien Marktes überlassen will, die mit mehr als eine halben Million Dollar von Öl- und Autokonzernen finanziert wird?
lmao
Schon erstaunlich, dass es die marktwirtschaftlichen Laender waren, die weniger Schmutz und Dreck in die Luft bliesen als die (mittlerweile untergegangenen) Laender ohne Freie Marktkraefte.
Der sparsame Umgang mit Ressourchen ist ein wesentlicher Teil der Gewinnmaximierung, zumindest sobald die Maerkte mit Grundbeduerfnissen gesaettigt sind.
… ist natürlich sittenwidrig, wie alle “neoliberale” Politik. Schon klar *LOL*´
Im Ernst: erst einmal wäre zu klären, ob das Feilschen um absurde “Klimaziele” auch nur im Geringsten etwas mit Umweltschutz zu tun hat.
Und wenn Unternehmen an NGO’s oder Think Tanks spenden, ist IMHO daran nichts auszusetzen, sofern das offengelegt wird.
Btw: in dem Zusammenhang würde mich die Verbandelung von Greenpeace und anderen “Klimaaktivisten” (finanziell und personell) mit der Solar- und Windkraftindustrie interessieren… eine Auflistung im Stil von exxonsecrets.org wäre vielleicht einmal eine investigative Tat ;-)
hi, so weit ich weiss, nimmt greenpeace nur spenden von privatpersonen an. ob und falls ja wie stark die solar- oder windindustrie greenpeace über ihre mitarbeiter unterstützt, kann ich dir jetzt aber nicht sagen
Ich werde mit meinen bescheidenen Mitteln weiterhin Greenpeace unterstützen.
Die obige Aktion ist putzig. “CFACT” wird außerhalb von gewissen Zirkeln natürlich von niemandem ernstgenommen. ;-D
greenpeace auch nicht, zu oft grundlos panik geschoben… Wer erinnert sich an das angebliche waldsterben? das gegenteil traf ein^^
@
Es ist doch kein Geheimnis, daß Länder wie die USA, Rußland und China kein Interesse daran haben, den auf fossilen Brennstoffen basierenden Energieverbrauch zu reduzieren und daß die einschlägigen Lobbies eine Menge Geld dafür ausgeben, die öffentliche Meinung zu deren Gunsten zu motivieren.
Deshalb darf man bei Quellen, deren Mäzene dem Kreis der Energie- und Rohstoffbranche angehören, getrost unterstellen: wes Brot ich eß, des Lied ich sing.
Daher hielte ich es doch für sehr nötig, daß diejenigen, die Zweifel daran haben, daß der Klimawandel maßgeblich durch industrielle CO2 Emissionen verursacht wird, sich an Quellen halten, die nicht auf den ersten Blick als Propaganda-Organe dieser besagten Lobby zu identifizieren sind.
das wäre ja gerade so, als wenn ihr dauernd sagen würdet, Zigaretten wären gesund, weil Philip Morris das sagt, bzw. sagen läßt.
CFACT wird aus PR-Gründen längst nicht mehr von „Big Oil“ unterstützt. Der überwiegende Teil des Etats kommt aus Privatspenden, ein kleiner von mittelständischen Unternehmern. Die Position CFACTs war ungeachtet der Geldgeber stets stringent. Ganz im Gegensatz zu Greenpeace, die Lidls Biogemüse über den grünen Klee lobten, nachdem der Discounter eine halbe Million ihrer Magazine gekauft hatte und den Löwenanteil derselben –Wer kauft schon diesen Mist? Bei LIDL?!?!– entsorgen musste.
> Deshalb darf man bei Quellen, deren Mäzene dem Kreis
> der Energie- und Rohstoffbranche angehören, getrost
> unterstellen: wes Brot ich eß, des Lied ich sing.
Dann kann man das wohl genauso den Leuten unterstellen, die das Lied der Klimahysterie singen und mit dem IPCC verbandelt sind …