Greenpeace pwned!

16.12.2009 19:19 - Audiovideo, ∆Foxtrot by Daniel Fallenstein - 15 Kommentare

Ich wusste schon eine Weile davon und darf es jetzt verbloggen: Greenpeace bekommt in Kopenhagen vom eigenen Bier eingeschenkt. Durch CFACT.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Ping.fm

RSS Kommentar-Feed Trackback-URI Druckansicht Tags: , , ,

15 Kommentare » Neuer Kommentar zum Beitrag

Dagny, 16.12.2009 19:48

Nanu? Greenpeace wirbt mit:

Politicians talk, leaders act ?

Politiker quasseln, Fuehrer handeln.

Auf Deutsch bekommt das einen seltsamen Beigeschmack.

califax, 16.12.2009 19:59

Paßt doch. Einer diser grünen Führer hat live vor Kameras davor “gewarnt”, die Stuation werde gewalttätig eskalieren, wenn die Konferenz keine Greenpeace genehmen Ergebnisse liefere.

 
 
Hugo, 16.12.2009 21:08

Finde ich bescheuert. C Fact hat leider im Management einige Exxon Mobile Lobbyisten.

Daniel Fallenstein, 17.12.2009 02:27
 
Mimus Vitae, 17.12.2009 08:10

JaHAHAHA!
100%iger Treffer – self fulfilling prophecies!
Das KÖNNEN nur Büttel der Ölindustrie sein!
Noch besser kann man die eigene Beschränktheit des Denkens nicht demonstrieren.
Danke, Hugo (Bezahlter Lobbyist der grünen Mafia)!

 
 
Diskus, 16.12.2009 21:25

Da war ja überhaupt keine Gegenwehr, die man spektakulär umgehen mußte. War Greenpeace wohl herzlich wurscht, ob da irgendwelche Spaßvögel an ihrem Schiff rumhantieren…. Gut wäre es gewesen, wenn Greenpeaceaktivisten gleichzeitig an Deck gewesen wären und Walfleisch gegrillt hätten oder sowas. Dann hätte man auch mal ne Schlagzeile gekriegt. Aber so … leider nur eine drei plus.

 
microgod, 17.12.2009 12:36

Eine Organisation, die den Umweltschutz den Kräften des freien Marktes überlassen will, die mit mehr als eine halben Million Dollar von Öl- und Autokonzernen finanziert wird?

lmao

dagny t., 17.12.2009 13:02

Schon erstaunlich, dass es die marktwirtschaftlichen Laender waren, die weniger Schmutz und Dreck in die Luft bliesen als die (mittlerweile untergegangenen) Laender ohne Freie Marktkraefte.

Der sparsame Umgang mit Ressourchen ist ein wesentlicher Teil der Gewinnmaximierung, zumindest sobald die Maerkte mit Grundbeduerfnissen gesaettigt sind.

 
jo@chim, 17.12.2009 13:14

Eine Organisation, die den Umweltschutz den Kräften des freien Marktes überlassen will

… ist natürlich sittenwidrig, wie alle “neoliberale” Politik. Schon klar *LOL*´

Im Ernst: erst einmal wäre zu klären, ob das Feilschen um absurde “Klimaziele” auch nur im Geringsten etwas mit Umweltschutz zu tun hat.

Und wenn Unternehmen an NGO’s oder Think Tanks spenden, ist IMHO daran nichts auszusetzen, sofern das offengelegt wird.

Btw: in dem Zusammenhang würde mich die Verbandelung von Greenpeace und anderen “Klimaaktivisten” (finanziell und personell) mit der Solar- und Windkraftindustrie interessieren… eine Auflistung im Stil von exxonsecrets.org wäre vielleicht einmal eine investigative Tat ;-)

Schweizer, 17.12.2009 15:29

hi, so weit ich weiss, nimmt greenpeace nur spenden von privatpersonen an. ob und falls ja wie stark die solar- oder windindustrie greenpeace über ihre mitarbeiter unterstützt, kann ich dir jetzt aber nicht sagen

 
 
 
Christian S., 17.12.2009 13:46

Ich werde mit meinen bescheidenen Mitteln weiterhin Greenpeace unterstützen.

Die obige Aktion ist putzig. “CFACT” wird außerhalb von gewissen Zirkeln natürlich von niemandem ernstgenommen. ;-D

Schweizer, 17.12.2009 15:31

greenpeace auch nicht, zu oft grundlos panik geschoben… Wer erinnert sich an das angebliche waldsterben? das gegenteil traf ein^^

 
 
microgod, 17.12.2009 17:27

@

Es ist doch kein Geheimnis, daß Länder wie die USA, Rußland und China kein Interesse daran haben, den auf fossilen Brennstoffen basierenden Energieverbrauch zu reduzieren und daß die einschlägigen Lobbies eine Menge Geld dafür ausgeben, die öffentliche Meinung zu deren Gunsten zu motivieren.

Deshalb darf man bei Quellen, deren Mäzene dem Kreis der Energie- und Rohstoffbranche angehören, getrost unterstellen: wes Brot ich eß, des Lied ich sing.

Daher hielte ich es doch für sehr nötig, daß diejenigen, die Zweifel daran haben, daß der Klimawandel maßgeblich durch industrielle CO2 Emissionen verursacht wird, sich an Quellen halten, die nicht auf den ersten Blick als Propaganda-Organe dieser besagten Lobby zu identifizieren sind.

das wäre ja gerade so, als wenn ihr dauernd sagen würdet, Zigaretten wären gesund, weil Philip Morris das sagt, bzw. sagen läßt.

Daniel Fallenstein, 17.12.2009 18:10

CFACT wird aus PR-Gründen längst nicht mehr von „Big Oil“ unterstützt. Der überwiegende Teil des Etats kommt aus Privatspenden, ein kleiner von mittelständischen Unternehmern. Die Position CFACTs war ungeachtet der Geldgeber stets stringent. Ganz im Gegensatz zu Greenpeace, die Lidls Biogemüse über den grünen Klee lobten, nachdem der Discounter eine halbe Million ihrer Magazine gekauft hatte und den Löwenanteil derselben –Wer kauft schon diesen Mist? Bei LIDL?!?!– entsorgen musste.

 
R.A., 17.12.2009 21:21

> Deshalb darf man bei Quellen, deren Mäzene dem Kreis
> der Energie- und Rohstoffbranche angehören, getrost
> unterstellen: wes Brot ich eß, des Lied ich sing.
Dann kann man das wohl genauso den Leuten unterstellen, die das Lied der Klimahysterie singen und mit dem IPCC verbandelt sind …

 
 

Beitrag kommentieren

Name (erforderlich)
E-Mail-Adresse (notwendig - wird nicht angezeigt)
URI