Grüne Solidarität
Die Taliban brauchen eine politische Partei um am politischen Protest teilhaben zu können.
Renate Künast, wie immer besorgt um die Schwachen und Ausgegrenzten, heute in der Bundestagsdebatte zum Afghanistan-Mandat der Bundeswehr. Sie muss es wissen: schliesslich benötigten die hiesigen Träger des grünen Banners auch eine politische Partei, um…
Nebenbei: wenn der FOCUS und andere Medien “Linksfraktion wird aus dem Saal verwiesen” zur Debatte titeln, so ist das schlicht falsch: Bundestagspräsident Lammert liess lediglich entsprechend der Geschäftsordnung einige mit Plakaten wedelnde Abgeordnete aus dem Saal entfernen. Der Rest der Fraktion schloss sich “aus Protest” an. Eine gut geplanter Propagandacoup der Neokommunisten. Respekt.








Ich entschuldige mich als “Cleaning Executive” dieses Angebots dafür, dass ich bis jetzt nicht die Zeit gefunden habe, hier ein Pay for Emergency Service-Plugin zur zeitnahen und professionellen Behandlung der Probleme mit der Kommentaranzeige zu installieren. So hat es mich einige Freizeit gekostet, den blöden Anzeigefehler zu beheben, der Sie hier die letzten Tage genervt hat.
Nach dem Glühbirnenverbot will die EU-Kommission weitere “Energiefresser” eliminieren. Zukünftig sollen Energieverbrauchsrichtlinien auch für Waren festgelegt werden dürfen, die keinen direkten Einfluss auf den Verbrauch haben. In der Konsequenz bedeutet dies, dass die Reglementierung aller Produkte möglich ist, auch solcher, die selbst keine Energieverbraucher sind – denn indirekt, bei der Herstellung und der Entsorgung, wird natürlich in jedem Fall Energie aufgewendet. Neben dem bereits beschlossenen Verkaufsverbot für Kühlschränke und Gefriertruhen, die den “Energienormen” der Kommission nicht entsprechen, sind ab Juli 2010 Produktrichtlinien für Fenster, Türen und Waschmittel geplant. Und bald auch für Duschköpfe.