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	<title>Kommentare zu: Ein armes W&#252;rstchen</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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	<item>
		<title>Von: califax</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118601</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:14:59 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
“Nein, eben nicht. Man geht einen Vertrag mit Wirtschaftsunternehmen ein,die dann sp&#228;ter einen Teil ihrer Gewinne abtreten m&#252;ssen.”
Wem geh&#246;ren diese Unternehmen und wer arbeitet dort? Du gehst davon aus, dass das jetzige System ewig stabil weiter l&#228;uft.
&lt;/blockquote&gt;

Bei Zusammenbr&#252;chen funktioniert die Umlage auch nicht. Es zahlt dann ja keiner. Haste zu Beginn der Diskussion ja auch selbst noch gewu&#223;t.

&lt;blockquote&gt;
“Investition vorher wachsen”
 Geh mal ein paar Blogeintr&#228;ge nach oben. Siehst du die Diskussion &#252;ber Griechenland. Eine sehr gewinnbringende Investition f&#252;r Deutschland wie ich sehe. Wie willst du denn bitte sch&#246;n das Wachstum und die Investition in die Realwirtschaft garantieren?
&lt;/blockquote&gt;

Genauso wie man die Zahlungsf&#228;higkeit der Umlagezahler &quot;garantiert&quot;. Wieder ein Null-Argument.

&lt;blockquote&gt;
“Deswegen ist eine Investition erheblich profitabler als eine Schutzgelderpressung.”
Weil der liebe Staat auch leider keinerlei Investitionen t&#228;tigt und dem Bauern auch keine Sicherheit, Transportmittel, oder Bildung bietet.
&lt;/blockquote&gt;

Irrelevant, denn diese werden nicht aus den Rentenbeitr&#228;gen finanziert.

&lt;blockquote&gt;
Du gehst halt von dem Irrtum aus, dass alle Investitionen zwangsl&#228;ufig Wachstum generieren.
&lt;/blockquote&gt;

Nein, tu ich nicht. Aber die &lt;i&gt;durchschnittliche&lt;/i&gt; Investition gneriert Wachstum. Und das allein macht Kapitalrenten bereits insgesamt g&#252;nstiger als reine Umlagerenten, bei denen im Durchschnitt volkswirtschaftlicher Schaden entsteht.

&lt;blockquote&gt;
Wo aber die Billionen von Euro investiert werden sollen und wovon die Dinge gekauft werden sollen das sagst du nicht.
&lt;/blockquote&gt;

Also, das ist so: Geld investiert man, indem man Dinge kauft, Maschinen beispielsweise. Das w&#228;re die erste Frage. 
Und man kauft diese Dinge von dem Geld, welches man investiert. Das w&#228;re die zweite Frage. Wahnsinnig kompliziert.

&lt;blockquote&gt;
Auch sagst du nicht, warum ein System welches immerhin seit &#252;ber 100 Jahren und 2 Weltkriegen und mehreren Wirtschaftkrisen funktioniert hat so viel schlechter sein soll.
&lt;/blockquote&gt;

Doch, das habe ich. Wenn Du die Antworten auf Deine Fragen nicht lesen m&#246;chtest, sag das doch einfach. 
Dann spar ich mir dieses seltsame Gespr&#228;ch. &#220;brigens hat die Umlage nun gerade in den Weltkriegen und Wirtschaftskrisen eben &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; funktioniert. Da mu&#223;te man jedesmal geliehenes Geld auszahlen. Nach dem WKI auch mit Umweg durch die Gelddruckmaschine, was de facto eine zeitweise Abschaffung der Rentenauszahlung darstellte.
Du k&#246;nntest bei Gelegenheit auch mal kurz das Rentenauszahlungsvolumen und die eingegangenen Rentenzahlungen von 1945 raussuchen, wenn Du solche Behauptungen aufstellst.
Wenn die Wirtschaft nicht l&#228;uft, gibt es weder  Umlage noch Kapitalrente. Keine Einkommen, keine Zahler.

&lt;blockquote&gt;
Au&#223;erdem ist das System der Kapitalrente deutlich teuerer.
&lt;/blockquote&gt;

Warum es das nicht ist, hatten wir auch schon.
Die Kapitalrente hat durchaus ihre Nachteile. Aber die siehst Du gar nicht. Daf&#252;r hast Du Dich viel zu sehr hinter Wahlkampfl&#252;gen verschanzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
“Nein, eben nicht. Man geht einen Vertrag mit Wirtschaftsunternehmen ein,die dann sp&#228;ter einen Teil ihrer Gewinne abtreten m&#252;ssen.”<br />
Wem geh&#246;ren diese Unternehmen und wer arbeitet dort? Du gehst davon aus, dass das jetzige System ewig stabil weiter l&#228;uft.
</p></blockquote>
<p>Bei Zusammenbr&#252;chen funktioniert die Umlage auch nicht. Es zahlt dann ja keiner. Haste zu Beginn der Diskussion ja auch selbst noch gewu&#223;t.</p>
<blockquote><p>
“Investition vorher wachsen”<br />
 Geh mal ein paar Blogeintr&#228;ge nach oben. Siehst du die Diskussion &#252;ber Griechenland. Eine sehr gewinnbringende Investition f&#252;r Deutschland wie ich sehe. Wie willst du denn bitte sch&#246;n das Wachstum und die Investition in die Realwirtschaft garantieren?
</p></blockquote>
<p>Genauso wie man die Zahlungsf&#228;higkeit der Umlagezahler &#8220;garantiert&#8221;. Wieder ein Null-Argument.</p>
<blockquote><p>
“Deswegen ist eine Investition erheblich profitabler als eine Schutzgelderpressung.”<br />
Weil der liebe Staat auch leider keinerlei Investitionen t&#228;tigt und dem Bauern auch keine Sicherheit, Transportmittel, oder Bildung bietet.
</p></blockquote>
<p>Irrelevant, denn diese werden nicht aus den Rentenbeitr&#228;gen finanziert.</p>
<blockquote><p>
Du gehst halt von dem Irrtum aus, dass alle Investitionen zwangsl&#228;ufig Wachstum generieren.
</p></blockquote>
<p>Nein, tu ich nicht. Aber die <i>durchschnittliche</i> Investition gneriert Wachstum. Und das allein macht Kapitalrenten bereits insgesamt g&#252;nstiger als reine Umlagerenten, bei denen im Durchschnitt volkswirtschaftlicher Schaden entsteht.</p>
<blockquote><p>
Wo aber die Billionen von Euro investiert werden sollen und wovon die Dinge gekauft werden sollen das sagst du nicht.
</p></blockquote>
<p>Also, das ist so: Geld investiert man, indem man Dinge kauft, Maschinen beispielsweise. Das w&#228;re die erste Frage.<br />
Und man kauft diese Dinge von dem Geld, welches man investiert. Das w&#228;re die zweite Frage. Wahnsinnig kompliziert.</p>
<blockquote><p>
Auch sagst du nicht, warum ein System welches immerhin seit &#252;ber 100 Jahren und 2 Weltkriegen und mehreren Wirtschaftkrisen funktioniert hat so viel schlechter sein soll.
</p></blockquote>
<p>Doch, das habe ich. Wenn Du die Antworten auf Deine Fragen nicht lesen m&#246;chtest, sag das doch einfach.<br />
Dann spar ich mir dieses seltsame Gespr&#228;ch. &#220;brigens hat die Umlage nun gerade in den Weltkriegen und Wirtschaftskrisen eben <i>nicht</i> funktioniert. Da mu&#223;te man jedesmal geliehenes Geld auszahlen. Nach dem WKI auch mit Umweg durch die Gelddruckmaschine, was de facto eine zeitweise Abschaffung der Rentenauszahlung darstellte.<br />
Du k&#246;nntest bei Gelegenheit auch mal kurz das Rentenauszahlungsvolumen und die eingegangenen Rentenzahlungen von 1945 raussuchen, wenn Du solche Behauptungen aufstellst.<br />
Wenn die Wirtschaft nicht l&#228;uft, gibt es weder  Umlage noch Kapitalrente. Keine Einkommen, keine Zahler.</p>
<blockquote><p>
Au&#223;erdem ist das System der Kapitalrente deutlich teuerer.
</p></blockquote>
<p>Warum es das nicht ist, hatten wir auch schon.<br />
Die Kapitalrente hat durchaus ihre Nachteile. Aber die siehst Du gar nicht. Daf&#252;r hast Du Dich viel zu sehr hinter Wahlkampfl&#252;gen verschanzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ich bin ein Leuchtturmprojekt &#171; Gehirnschluckauf</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118578</link>
		<dc:creator>Ich bin ein Leuchtturmprojekt &#171; Gehirnschluckauf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:25:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=5950#comment-118578</guid>
		<description>[...] mein Video ein &#8220;Ein armes W&#252;rstchen&#8221; ver&#246;ffentlicht. Die Resonanz (hier, hier und hier) war durchaus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mein Video ein &#8220;Ein armes W&#252;rstchen&#8221; ver&#246;ffentlicht. Die Resonanz (hier, hier und hier) war durchaus [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: califax</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118549</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:45:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=5950#comment-118549</guid>
		<description>Ich w&#252;rde vorschlagen, wir schicken ihn mal auf eine Versammlung von Langzeitarbeitslosen. Und da erz&#228;hlt er den Leuten, da&#223; sie ab jetzt als Programmierer und Informatiker, Maschinenbauingenieure, Chemiker, Versicherungsmathematiker, etc.arbeiten und auch gleich die ersten richtigen Aufgaben in dem Bereich zuweisen,
Mal schauen, ob sie ihn nach dem Durchwalken und Schleifen noch ein bi&#223;chen am Leben lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;rde vorschlagen, wir schicken ihn mal auf eine Versammlung von Langzeitarbeitslosen. Und da erz&#228;hlt er den Leuten, da&#223; sie ab jetzt als Programmierer und Informatiker, Maschinenbauingenieure, Chemiker, Versicherungsmathematiker, etc.arbeiten und auch gleich die ersten richtigen Aufgaben in dem Bereich zuweisen,<br />
Mal schauen, ob sie ihn nach dem Durchwalken und Schleifen noch ein bi&#223;chen am Leben lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118546</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:37:15 +0000</pubDate>
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		<description>Wieviel &#252;bernimmst Du? 1 Million? 2 Millionen? Und komm mir nicht damit, dass Du das nicht finanzieren kannst...das ist schmutziges faschistisches - &#246;konomisches!! - Denken, das den Menschen zum Objekt degradiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieviel &#252;bernimmst Du? 1 Million? 2 Millionen? Und komm mir nicht damit, dass Du das nicht finanzieren kannst&#8230;das ist schmutziges faschistisches &#8211; &#246;konomisches!! &#8211; Denken, das den Menschen zum Objekt degradiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118542</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 03:06:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wie w&#228;re es erst mal allen Arbeitslosen Arbeit zu geben? 5 Millionen potentielle Arbeitskr&#228;fte liegen brach und zahlen nichts in die Sozialkassen ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie w&#228;re es erst mal allen Arbeitslosen Arbeit zu geben? 5 Millionen potentielle Arbeitskr&#228;fte liegen brach und zahlen nichts in die Sozialkassen ein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118526</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:26:08 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht weniger lang als sich die Arbeitskr&#228;fte ins Land zu holen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht weniger lang als sich die Arbeitskr&#228;fte ins Land zu holen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118514</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:41:56 +0000</pubDate>
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		<description>@rayson

&quot;Aber ein Punkt wurde bisher noch vergessen: Statt dass man sich zur Absicherung der Rentenzahlungen Menschen aus aller Herren L&#228;nder ins&quot;

K&#246;nnte man machen, aber wie lange w&#252;rde das gut gehen, wenn alle ihre Rente auf das scheinbar bessere System umlagern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@rayson</p>
<p>&#8220;Aber ein Punkt wurde bisher noch vergessen: Statt dass man sich zur Absicherung der Rentenzahlungen Menschen aus aller Herren L&#228;nder ins&#8221;</p>
<p>K&#246;nnte man machen, aber wie lange w&#252;rde das gut gehen, wenn alle ihre Rente auf das scheinbar bessere System umlagern?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118513</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:39:15 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Nein, eben nicht. Man geht einen Vertrag mit Wirtschaftsunternehmen ein,die dann sp&#228;ter einen Teil ihrer Gewinne abtreten m&#252;ssen.&quot;

Wem geh&#246;ren diese Unternehmen und wer arbeitet dort? Du gehst davon aus, dass das jetzige System ewig stabil weiter l&#228;uft. Die Geschichte der letzten hundert Jahre zeichnet da aber ein anderes Bild.

&quot;Investition vorher wachsen&quot; 
Geh mal ein paar Blogeintr&#228;ge nach oben. Siehst du die Diskussion &#252;ber Griechenland. Eine sehr gewinnbringende Investition f&#252;r Deutschland wie ich sehe. Wie willst du denn bitte sch&#246;n das Wachstum und die Investition in die Realwirtschaft garantieren?

&quot;Deswegen ist eine Investition erheblich profitabler als eine Schutzgelderpressung.&quot;

Weil der liebe Staat auch leider keinerlei Investitionen t&#228;tigt und dem Bauern auch keine Sicherheit, Transportmittel, oder Bildung bietet.

Du gehst halt von dem Irrtum aus, dass alle Investitionen zwangsl&#228;ufig Wachstum generieren. Wo aber die Billionen von Euro investiert werden sollen und wovon die Dinge gekauft werden sollen das sagst du nicht. Auch sagst du nicht, warum ein System welches immerhin seit &#252;ber 100 Jahren und 2 Weltkriegen und mehreren Wirtschaftkrisen funktioniert hat so viel schlechter sein soll. Deine Argumente wirken vielleicht, wenn das Ganze Geld an Rentner vergeben wird. Immerhin wurde in der Zeit ein beachtliches Wachstum generiert. Wieso sollte das auf einmal nicht mehr ausreichen. Ist denn die Krise nicht durch zu viel Geld und Spekulation ausgel&#246;st wurden. Au&#223;erdem ist das System der Kapitalrente deutlich teuerer. Denn nicht nur die Zinsen auch die  Kosten der Versicherungsunternehmen, Werbung, Gewinne, 
Kosten f&#252;rs verspekulieren m&#252;ssen irgendwie mitgetragen werden. Den Vorteil sehe ich pers&#246;nlich nicht. 

&quot;Das ist Unsinn.&quot;
So, so, weil Zinsen nat&#252;rlich aus dem Nichts kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nein, eben nicht. Man geht einen Vertrag mit Wirtschaftsunternehmen ein,die dann sp&#228;ter einen Teil ihrer Gewinne abtreten m&#252;ssen.&#8221;</p>
<p>Wem geh&#246;ren diese Unternehmen und wer arbeitet dort? Du gehst davon aus, dass das jetzige System ewig stabil weiter l&#228;uft. Die Geschichte der letzten hundert Jahre zeichnet da aber ein anderes Bild.</p>
<p>&#8220;Investition vorher wachsen&#8221;<br />
Geh mal ein paar Blogeintr&#228;ge nach oben. Siehst du die Diskussion &#252;ber Griechenland. Eine sehr gewinnbringende Investition f&#252;r Deutschland wie ich sehe. Wie willst du denn bitte sch&#246;n das Wachstum und die Investition in die Realwirtschaft garantieren?</p>
<p>&#8220;Deswegen ist eine Investition erheblich profitabler als eine Schutzgelderpressung.&#8221;</p>
<p>Weil der liebe Staat auch leider keinerlei Investitionen t&#228;tigt und dem Bauern auch keine Sicherheit, Transportmittel, oder Bildung bietet.</p>
<p>Du gehst halt von dem Irrtum aus, dass alle Investitionen zwangsl&#228;ufig Wachstum generieren. Wo aber die Billionen von Euro investiert werden sollen und wovon die Dinge gekauft werden sollen das sagst du nicht. Auch sagst du nicht, warum ein System welches immerhin seit &#252;ber 100 Jahren und 2 Weltkriegen und mehreren Wirtschaftkrisen funktioniert hat so viel schlechter sein soll. Deine Argumente wirken vielleicht, wenn das Ganze Geld an Rentner vergeben wird. Immerhin wurde in der Zeit ein beachtliches Wachstum generiert. Wieso sollte das auf einmal nicht mehr ausreichen. Ist denn die Krise nicht durch zu viel Geld und Spekulation ausgel&#246;st wurden. Au&#223;erdem ist das System der Kapitalrente deutlich teuerer. Denn nicht nur die Zinsen auch die  Kosten der Versicherungsunternehmen, Werbung, Gewinne,<br />
Kosten f&#252;rs verspekulieren m&#252;ssen irgendwie mitgetragen werden. Den Vorteil sehe ich pers&#246;nlich nicht. </p>
<p>&#8220;Das ist Unsinn.&#8221;<br />
So, so, weil Zinsen nat&#252;rlich aus dem Nichts kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: califax</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118357</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:38:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Auch im privaten System gehst du letztenendes einen Generationenvertrag ein. Nur eben auf einer anderen Ebene.
&lt;/blockquote&gt;

Nein, eben nicht. Man geht einen Vertrag mit Wirtschaftsunternehmen ein,die dann sp&#228;ter einen Teil ihrer Gewinne abtreten m&#252;ssen.
Daf&#252;r konnten sie aber mit der Investition vorher wachsen, so da&#223; sie eben wesentlich mehr Gewinne zu verteilen haben als ohne die Investition.
Deswegen ist eine Investition erheblich profitabler als eine Schutzgelderpressung.
(Und Steuern bzw. Abgaben sind abseits radikaler Moralvorstellungen und rein wirtschaftlich betrachtet nur eine legale Variante der Schutzgelderpressung.)
Umes einfach zu sagen: Bei der Umlage nimmt man dem Bauern wie im Mittelalter jedes Jahr soviel Getreide weg, wie man zu brauchen meint, ganz egal, ob der dann noch die Aussaat zusammenbekommt.
Bei der Kapitalrente finanziert man ihm Pflug, Egge, Traktor, Bodenverbesserung und bekommt daf&#252;r sp&#228;ter einen Anteil an den deutlich gesteigerten Ernten.
Das ist ein gewaltiger Unterschied. Und beantwortet f&#252;r die vergangenheit die Frage, wie man in Mitteleuropa rapide wachsende St&#228;dte mit einer konstant bleibenden Ackerfl&#228;che ern&#228;hren kann.
Mit den Naturalienumlagen des mittelalterlichen Abgabensystems (Pfr&#252;nde) hat das nicht funktioniert. Als man anfing, in die Landwirtschaft zu investieren und die Abgabenlast der Bauern reduzierte, wurde die Frage gel&#246;st.
Durch Investitionen ins Wirtschaftswachstum.

&lt;blockquote&gt;
Wenn sich eine Bank entschlie&#223;t dir keine Zinsen mehr zu zahlen, zum Beispiel weil sie pleite gegangen ist dann hast du herrzlich wenig vom Wachstum.
&lt;/blockquote&gt;

Betrug und Pleiten sind eines der tats&#228;chlichen Probleme jeder Altersvorsorge. In einem Sozialstaat mu&#223; es deshalb zus&#228;tzlich zur Altersvorsorge noch eine Armutssicherung und nat&#252;rlich effektive Gesetze gegen Anlagebetrug geben.



&lt;blockquote&gt;
Die Zinsen zahlen dir auch die Leute, welche gar nichts mit deiner Rente zu tun haben. &#220;ber h&#246;here Preise zum Beispiel. Somit sind Kaufkraft und Gewinn reduziert.
&lt;/blockquote&gt;

Das ist Unsinn. Das ganz Ausma&#223; des Unsinns wird Dir klar, wenn Du mal ausrechnest, wieviele Eier, Brote oder Dauerw&#252;rste Du beispielsweise von einem Durchschnittsgehalt kaufen kannst und diesen Riesenberg mit dem st&#228;ndigen Hunger Deiner Gro&#223;- und Urgro&#223;eltern vergleichst.
Selbst im Vergleich zur Zeit Deiner Eltern (als diese Dein Alter hatten), war die Kaufkraft sowohl der Reichen als auch der Sozialhilfeempf&#228;nger ein erb&#228;rmlicher Hohn gegen die heutige Kaufkraft.
Nat&#252;rlich sind die Preise seitdem gestiegen.

Wenn Du deshalb Deinen Urgro&#223;eltern erz&#228;hlen wolltest, Du w&#228;rst mit McDonalds-Besuchen, DVD-Player, B&#252;chern und &#039;nem halben Brot im M&#252;lleimer genauso arm oder gar &#228;rmer als sie, weil nunmal die Preise von Brot heute nicht mehr in wenigen Pfennigen angegeben werden - die w&#252;rden Dir eine scheuern, da&#223; es klingelt. :)

Und genau dieser Unterschied zwischen dem damaligen Lebensstandard und dem heutigen ist das Wirtschaftswachstum. Es gedeiht auf Investitionen. Es stirbt an Abgaben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Auch im privaten System gehst du letztenendes einen Generationenvertrag ein. Nur eben auf einer anderen Ebene.
</p></blockquote>
<p>Nein, eben nicht. Man geht einen Vertrag mit Wirtschaftsunternehmen ein,die dann sp&#228;ter einen Teil ihrer Gewinne abtreten m&#252;ssen.<br />
Daf&#252;r konnten sie aber mit der Investition vorher wachsen, so da&#223; sie eben wesentlich mehr Gewinne zu verteilen haben als ohne die Investition.<br />
Deswegen ist eine Investition erheblich profitabler als eine Schutzgelderpressung.<br />
(Und Steuern bzw. Abgaben sind abseits radikaler Moralvorstellungen und rein wirtschaftlich betrachtet nur eine legale Variante der Schutzgelderpressung.)<br />
Umes einfach zu sagen: Bei der Umlage nimmt man dem Bauern wie im Mittelalter jedes Jahr soviel Getreide weg, wie man zu brauchen meint, ganz egal, ob der dann noch die Aussaat zusammenbekommt.<br />
Bei der Kapitalrente finanziert man ihm Pflug, Egge, Traktor, Bodenverbesserung und bekommt daf&#252;r sp&#228;ter einen Anteil an den deutlich gesteigerten Ernten.<br />
Das ist ein gewaltiger Unterschied. Und beantwortet f&#252;r die vergangenheit die Frage, wie man in Mitteleuropa rapide wachsende St&#228;dte mit einer konstant bleibenden Ackerfl&#228;che ern&#228;hren kann.<br />
Mit den Naturalienumlagen des mittelalterlichen Abgabensystems (Pfr&#252;nde) hat das nicht funktioniert. Als man anfing, in die Landwirtschaft zu investieren und die Abgabenlast der Bauern reduzierte, wurde die Frage gel&#246;st.<br />
Durch Investitionen ins Wirtschaftswachstum.</p>
<blockquote><p>
Wenn sich eine Bank entschlie&#223;t dir keine Zinsen mehr zu zahlen, zum Beispiel weil sie pleite gegangen ist dann hast du herrzlich wenig vom Wachstum.
</p></blockquote>
<p>Betrug und Pleiten sind eines der tats&#228;chlichen Probleme jeder Altersvorsorge. In einem Sozialstaat mu&#223; es deshalb zus&#228;tzlich zur Altersvorsorge noch eine Armutssicherung und nat&#252;rlich effektive Gesetze gegen Anlagebetrug geben.</p>
<blockquote><p>
Die Zinsen zahlen dir auch die Leute, welche gar nichts mit deiner Rente zu tun haben. &#220;ber h&#246;here Preise zum Beispiel. Somit sind Kaufkraft und Gewinn reduziert.
</p></blockquote>
<p>Das ist Unsinn. Das ganz Ausma&#223; des Unsinns wird Dir klar, wenn Du mal ausrechnest, wieviele Eier, Brote oder Dauerw&#252;rste Du beispielsweise von einem Durchschnittsgehalt kaufen kannst und diesen Riesenberg mit dem st&#228;ndigen Hunger Deiner Gro&#223;- und Urgro&#223;eltern vergleichst.<br />
Selbst im Vergleich zur Zeit Deiner Eltern (als diese Dein Alter hatten), war die Kaufkraft sowohl der Reichen als auch der Sozialhilfeempf&#228;nger ein erb&#228;rmlicher Hohn gegen die heutige Kaufkraft.<br />
Nat&#252;rlich sind die Preise seitdem gestiegen.</p>
<p>Wenn Du deshalb Deinen Urgro&#223;eltern erz&#228;hlen wolltest, Du w&#228;rst mit McDonalds-Besuchen, DVD-Player, B&#252;chern und &#8216;nem halben Brot im M&#252;lleimer genauso arm oder gar &#228;rmer als sie, weil nunmal die Preise von Brot heute nicht mehr in wenigen Pfennigen angegeben werden &#8211; die w&#252;rden Dir eine scheuern, da&#223; es klingelt. :)</p>
<p>Und genau dieser Unterschied zwischen dem damaligen Lebensstandard und dem heutigen ist das Wirtschaftswachstum. Es gedeiht auf Investitionen. Es stirbt an Abgaben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: califax</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118356</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:13:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=5950#comment-118356</guid>
		<description>Das ist keine ausreichende Antwort. 
Wer es sich leisten kann, hat l&#228;ngst schon sowohl die Umlage als auch die Anlage.
Ein sehr gro&#223;er Teil der Bev&#246;lkerung kann sich aber nur (bzw. oft nicht einmal) eines von beiden leisten.
Das ist keine Frage des Timings. Die H&#252;rde ist ja nicht nur zeitweilig da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist keine ausreichende Antwort.<br />
Wer es sich leisten kann, hat l&#228;ngst schon sowohl die Umlage als auch die Anlage.<br />
Ein sehr gro&#223;er Teil der Bev&#246;lkerung kann sich aber nur (bzw. oft nicht einmal) eines von beiden leisten.<br />
Das ist keine Frage des Timings. Die H&#252;rde ist ja nicht nur zeitweilig da.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Culatello</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118339</link>
		<dc:creator>Culatello</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:43:51 +0000</pubDate>
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		<description>Schl&#252;ssig zusammengefasst chriwi, klasse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schl&#252;ssig zusammengefasst chriwi, klasse!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118338</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:18:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=5950#comment-118338</guid>
		<description>Auch im privaten System gehst du letztenendes einen Generationenvertrag ein. Nur eben auf einer anderen Ebene. Wenn sich eine Bank entschlie&#223;t dir keine Zinsen mehr zu zahlen, zum Beispiel weil sie pleite gegangen ist dann hast du herrzlich wenig vom Wachstum. Die Zinsen zahlen dir auch die Leute, welche gar nichts mit deiner Rente zu tun haben. &#220;ber h&#246;here Preise zum Beispiel. Somit sind Kaufkraft und Gewinn reduziert.

Das Beispiel mit dem Anzug ist Unsinn. Denn der B&#228;cker kann sich keinen Anzug leisten, aber der Glaser dann schon.

&quot;der Verlust des B&#228;ckers, einen Gewinn f&#252;r den Glaser darstellt&quot;

Wo ist der Unterschied zum Anzug? Der Verlust (Geld des B&#228;ckers) ist Gewinn des Anzugverk&#228;ufers. Ob dabei der Wohlstand steigt ist dabei ausgeklammert. Es ist auch beim Export so. Die Summe aller Exportbilanzen der Welt m&#252;ssen Null sein. Aus diesem Grund darf sich Deutschland &#252;ber Schuldner auch nicht aufregen. 

Das Geld wird so oder so aus dem System genommen. Entweder direkt (&#252;ber Rentenkasse), oder indirekt (&#252;ber Preise). Die Werte die diesem Geld entsprechen muss dann in jedem Fall die aktuell arbeitende Bev&#246;lkerung erbringen. Weigern sie sich (fiktiv gesprochen) dann kann der Rentner noch so reich sein. 


&quot;Im Szenario 1) verliert unsere Volkswirtschaft&quot;
Weil das Geld nat&#252;rlich verbrannt wird. Es wird konsumiert. Somit verliert die Volkswirtschaft gar nichts. 

Ein Vergleich der Stabilit&#228;t beider Systeme macht den Unterschied sehr deutlich. Hohe Geldmengen f&#252;hren zwangsl&#228;ufig zu einem Investitionszwang. Dieser kann sehr leicht (wie gerade zu sehen war) zu Blasen f&#252;hren und Rentenfonds sehr leicht zerst&#246;ren. Wie willst du das stabilisieren, bzw. die Rente garantieren? Das geht nicht. Beim Umlageverfahren kann diese Garantie ausgesprochen werden, da beliebig hohe Steuern oder Abgaben verlangt werden k&#246;nnen (Sinn oder Unsinn mal dahingestellt). So lange die L&#246;hne mit der Produktivit&#228;t wachsen funktioniert das System auch. Wie sollen mehr Rentner ern&#228;hrt werden ist eines der Schlagworte. Auch heute ern&#228;hrt/finanziert jeder Mensch der arbeitet Arbeitslose/Rentner/Kinder. Diese Quote kann man einfach verbessern, wenn man zu vern&#252;nftiger Bezahlung der ersten Teil reduziert.

Ein letzter Punkt ist die Inflation. Wie stabil sind wohl beide Systeme diesem Problem gegen&#252;ber?
Wenn die L&#246;hne mitinflationieren hat das erste kein Problem. Beim zweiten sieht das anders aus. Nur wenn die Zinsen h&#246;her sind als die Inflation funktioniert das Ganze. In Wirtschaftskrisen etwas zu optimistisch angenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im privaten System gehst du letztenendes einen Generationenvertrag ein. Nur eben auf einer anderen Ebene. Wenn sich eine Bank entschlie&#223;t dir keine Zinsen mehr zu zahlen, zum Beispiel weil sie pleite gegangen ist dann hast du herrzlich wenig vom Wachstum. Die Zinsen zahlen dir auch die Leute, welche gar nichts mit deiner Rente zu tun haben. &#220;ber h&#246;here Preise zum Beispiel. Somit sind Kaufkraft und Gewinn reduziert.</p>
<p>Das Beispiel mit dem Anzug ist Unsinn. Denn der B&#228;cker kann sich keinen Anzug leisten, aber der Glaser dann schon.</p>
<p>&#8220;der Verlust des B&#228;ckers, einen Gewinn f&#252;r den Glaser darstellt&#8221;</p>
<p>Wo ist der Unterschied zum Anzug? Der Verlust (Geld des B&#228;ckers) ist Gewinn des Anzugverk&#228;ufers. Ob dabei der Wohlstand steigt ist dabei ausgeklammert. Es ist auch beim Export so. Die Summe aller Exportbilanzen der Welt m&#252;ssen Null sein. Aus diesem Grund darf sich Deutschland &#252;ber Schuldner auch nicht aufregen. </p>
<p>Das Geld wird so oder so aus dem System genommen. Entweder direkt (&#252;ber Rentenkasse), oder indirekt (&#252;ber Preise). Die Werte die diesem Geld entsprechen muss dann in jedem Fall die aktuell arbeitende Bev&#246;lkerung erbringen. Weigern sie sich (fiktiv gesprochen) dann kann der Rentner noch so reich sein. </p>
<p>&#8220;Im Szenario 1) verliert unsere Volkswirtschaft&#8221;<br />
Weil das Geld nat&#252;rlich verbrannt wird. Es wird konsumiert. Somit verliert die Volkswirtschaft gar nichts. </p>
<p>Ein Vergleich der Stabilit&#228;t beider Systeme macht den Unterschied sehr deutlich. Hohe Geldmengen f&#252;hren zwangsl&#228;ufig zu einem Investitionszwang. Dieser kann sehr leicht (wie gerade zu sehen war) zu Blasen f&#252;hren und Rentenfonds sehr leicht zerst&#246;ren. Wie willst du das stabilisieren, bzw. die Rente garantieren? Das geht nicht. Beim Umlageverfahren kann diese Garantie ausgesprochen werden, da beliebig hohe Steuern oder Abgaben verlangt werden k&#246;nnen (Sinn oder Unsinn mal dahingestellt). So lange die L&#246;hne mit der Produktivit&#228;t wachsen funktioniert das System auch. Wie sollen mehr Rentner ern&#228;hrt werden ist eines der Schlagworte. Auch heute ern&#228;hrt/finanziert jeder Mensch der arbeitet Arbeitslose/Rentner/Kinder. Diese Quote kann man einfach verbessern, wenn man zu vern&#252;nftiger Bezahlung der ersten Teil reduziert.</p>
<p>Ein letzter Punkt ist die Inflation. Wie stabil sind wohl beide Systeme diesem Problem gegen&#252;ber?<br />
Wenn die L&#246;hne mitinflationieren hat das erste kein Problem. Beim zweiten sieht das anders aus. Nur wenn die Zinsen h&#246;her sind als die Inflation funktioniert das Ganze. In Wirtschaftskrisen etwas zu optimistisch angenommen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118330</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:23:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=5950#comment-118330</guid>
		<description>Scharping-Taktik. Laaaangsaaaaam, gaaaanz laaaangsaaaam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Scharping-Taktik. Laaaangsaaaaam, gaaaanz laaaangsaaaam.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: califax</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118329</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:15:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=5950#comment-118329</guid>
		<description>Da fehlt noch einiges mehr.
Zum Beispiel eine schlaue Antwort auf die Frage, wie man denn nun von einer Umlage auf eine Investition umbauen k&#246;nnte. 
Diese Antwort macht den Unterschied zwischen Eigenheim und Wolkenkuckucksheim. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da fehlt noch einiges mehr.<br />
Zum Beispiel eine schlaue Antwort auf die Frage, wie man denn nun von einer Umlage auf eine Investition umbauen k&#246;nnte.<br />
Diese Antwort macht den Unterschied zwischen Eigenheim und Wolkenkuckucksheim. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/22/ein-armes-wuerstchen/comment-page-1/#comment-118328</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 19:08:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=5950#comment-118328</guid>
		<description>Recht hat er, der cailfax. 

Aber ein Punkt wurde bisher noch vergessen: Statt dass man sich zur Absicherung der Rentenzahlungen Menschen aus aller Herren L&#228;nder ins kalte Deutschland holen muss, die hier wahrscheinlich eh nicht hinwollen, kann man Kapital auch im Ausland anlegen und von der Leistung der Menschen dort profitieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Recht hat er, der cailfax. </p>
<p>Aber ein Punkt wurde bisher noch vergessen: Statt dass man sich zur Absicherung der Rentenzahlungen Menschen aus aller Herren L&#228;nder ins kalte Deutschland holen muss, die hier wahrscheinlich eh nicht hinwollen, kann man Kapital auch im Ausland anlegen und von der Leistung der Menschen dort profitieren.</p>
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