Die FDP hatte wohl nicht genug marginale Einflussnahme ausgeübt im Vorfeld?

Der Michael Leichenberg (hahahaha, na Sie wissen schon, der Lerchenberg, Intendant der Luisenburg-Festspiele in Rudolf-Hess-Stadt … hahahaha… Wunsiedel) war jedenfalls diesmal auf dem Hahaha… Hassbieranstich sooo was von lustig als Bruder Faschofass: Arbeitslager! Adolf! Haider! Westerwelle! Holocaust! Hahahaha… isch kringel‘ mich.

Nein, nicht wirklich. Der Plot ist ja auch nach den Wahlkampf-Tiraden von NRW-Kraft, Stegner und Künast nicht mehr so ganz taufrisch: den politischen Gegner ohne jeden Realitätsbezug oder gar den Versuch argumentativer Auseinandersetzung mit Schmutz bewerfen und hoffen, dass möglichst viel hängen bleibt. Unterirdisch, das.

„Satire darf alles“ merkte Kurt Tucholsky einmal an. Herr Lerchenberg hat jetzt gezeigt, dass sie sogar in der Form GEZ-Gebühren-finanzierten geistigen Dünnpfiffs daher kommen darf.