Heart of Ice
Daniel Fallenstein, 11.02.2012
Der Lifestylekozern mit angeschlossener Beschäftigungstherapie für Polithooligans hat muss seine Agenda nicht ändern. Ob kältere oder wärmere, feuchtere oder trockenere Jahreszeiten: Es gilt alles gleichermaßen als Beweis für menschengemachte weltweite Klimaveränderung (anthropogenic climate change = ACC).
Ich habe ja, das gebe ich unumwunden zu, keine große Ahnung von der Klimawissenschaft. Aber wenn ich den lieben Mitmenschen aus der Politik, aus den Medien und aus der Klimatologie eine Frage stellen könnte, würde die um der Falsifizierbarkeit willen so lauten:
Welche Entwicklung bei Wetterereignissen und Temperaturen würden Vertreter der ACC-Hypothese denn als Widerlegung derselben akzeptieren?
Wenn die ACC-Vertreter wissenschaftlich redlich sind, müssten sie Wetterereignisse und -entwicklungen benennen können, die ein Indiz dafür sein kann, dass ihr Modell nicht die Realität des Klimas abbildet und sie wüssten, welche Trends in langfristigen Datenreihen ihre Hypothese komplett falsifizieren.
Anyone?
antibuerokratieteam.net







[...] Kollege coito coito, ergo coito sum – du bist fies! Ich hatte meinen Klima-Artikel schon seit vorgestern im [...]
Wie wäre es mit einem langfristigen Rückgang der Globalen Temperatur bei gleichbleibenden oder steigenden Treibhausemmisionen?
Jaquento: Etwa so wie seit anfang des Jahrtausends?
Wetterereignisse sowie Entwicklungen der Temperatur könnten allenfalls die verwendeten Modelle falsifizieren. Die ACC-Hypothese bliebe davon unberührt.
Welche Beweise für die Nichtexistenz Gottes würden denn Religionswissenschaftler der Kirchen akzeptieren?