„But if you give me the invitation
To hear the bells of freedom chime
To hell with your double standards
We’re coming rougher every time“

Bepisst euch doch aus Angst vor den globalen Migrationsströmen, die nun auch „uns“ treffen! Ihr werdet sie nicht verhindern. Und wenn, dann nur um den Preis der Offenen Gesellschaft.

Aber wir haben tatsächlich ein Problem hier: die staatliche Umverteilung und das Schneeballsystem, das sich „Wohlfahrtsstaat“ nennt (unsere Kinder werden die Loser am Ende der Kette sein). Eine Wertevergessenheit, die Rechtsstaat abhängig von der politisch korrekten Meinung oder der Herkunft macht. Die sich feige wegduckt und „unsere“ Wirtschaftsbeziehungen gefährdet sieht, wenn stattdessen internationales Engament gegen iranische Bombenbauer oder widerwärtige kriegstreiberische Tyrannen in Syrien und anderswo gefordert wäre.

Eine Linke, die aus geilem, eingeübtem Hass auf „das System“ eine Perversion der Aufklärung und der Offenen Gesellschaft darstellt – und noch mit dem dreckigsten Islamistenpack gemeinsame Sache macht, wenn’s denn nur ihrem „Rassismus“-Konstrukt dient, mit dem sie sich arrogant über die Ängste der Autochthonen vor den Veränderungen und Problemen, die massenhafte Zuwanderung nun einmal mit sich bringt, hinwegsetzt.

Eine Rechte, die schlichtweg zu doof ist, die Ursachen des Problems zu sehen. Die auf der schmierigen Sozialneidklaviatur spielt – weit davon entfernt, zu erkennen, dass „wir“ den Weg zur Knechtschaft aus eigener Kraft gehen, ohne von IRGENDJEMAND dazu gezwungen zu werden; schon gleich gar nicht von den Menschen die hierher kommen, weil sie für sich und ihre Familien ein besseres Leben haben wollen.

Und ein jämmerlicher Liberalismus, der sich nicht entblödet, mit dem einen oder anderen Mob zu rennen, anstatt sich eindeutig… zwischen die Stühle der Demagogen zu setzen. Und dann aufzustehen:

Nicht die Flüchtlinge und Chancensucher schaden „uns“. Nein Ihr! Ihr, die Ihr immer und immer wieder das Pack legitimiert, das die freiheitliche Gesellschaft, für die Politiker wie Ludwig Erhard die marktwirtschaftlichen Grundlagen gelegt haben, abwickelt. Das den Wohlstand, den unsere Eltern erarbeitet haben, verprasst… für ein paar Wählerstimmen… für „Kindererziehungsgeld“, „Ökozulage“, „Rente mit 63“, „Mindestlohn“ und all die anderen Linsengerichte!

Ihr, die von „Sicherung unserer Infrastruktur“ faselt – anstatt zu realisieren, dass „unsere“ Infrastruktur von einem überbordenden, ineffektiven Nanny-Staat gefährdet wird, der nach Gutdünken an seine Klientel (eben nicht nur Zuwanderer, sondern gerade auch Autochthone) das Geld anderer Leute verteilt. Ihr, die ihr aus Angst vor dem islamistischen Totalitarismus in die Knie geht (vor dem, btw., ein Gutteil derer, die aus Syrien oder Afghanistan hierher kommen, geflohen ist). Ihr, die ihr euch zu Kombattanten der Religionskrieger macht, anstatt zu begreifen, dass wir in den „sozialen Wärmestuben“ der Republik im Namen des Multikulturalismus in asozialen Parallelgesellschaften diesen Totalitarismus selbst gezüchtet haben. Ihr, die ihr nicht seht, dass der Kapitalismus, die Offene Gesellschaft, die grösste Bedrohung für die Dschihadisten ist, nicht ein religiöser Kreuzzug…

… lasst uns ihre Kinder verderben. Fanta statt Fatwa! Sherry statt Sharia!

Wird dafür noch Zeit sein?