Die einen behaupten einen Klimawandel, genauer gesagt eine Klimakatastrophe, die anderen vermuten dahinter einen Klimaschwindel.

In libertären Kreise, wo man staatlichen Zwängen ablehnend gegenübersteht, vermutet man häufig hinter all dem einen Klimaschwindel.

Ich weiss nicht ob es ein Klimaschwindel ist. Ich denke, man sollte sich in Acht nehmen, reaktionär zu agieren. Nur weil jemand sagt, es gibt einen Klimawandel, muss man nicht zwingend das Gegenteil behaupten.

Natürlich wird es fortlaufend einen Wandel des Klimas geben. Sicherlich auch mit menschlichem Einfluss.

Daraus würde aber gerade nicht folgen, dass wir noch mehr Planwirtschaft brauchen sondern weniger. Es lässt sich gerade mit Hinblick auf Menschen-verursachten Klimawandel anmerken, dass wir weltweit staatliche Interventionen haben, die den Markt allen Ortes verzerren.

Dass es der Umwelt und der Natur dort besser geht, wo die Märkte freier sind, zeigt ja die Geschichte.

Ich glaube also, man braucht nicht streiten ob es einen Klimawandel gibt oder nicht sondern egal ob es einen gibt, sind staatliche Eingriffe das denkbar schlechteste was man tun könnte.