chriwi: “hohen Subventionen” oder alle Firmen... Medea: “Gerade die hohen Schuldenstände sind der... chriwi: Gegen eine Entlastung der Mittelschicht sage ich... multi_io: Hm, vor 3 Tagen lief bei 3sat “querR... Medea: “Merkel ein Mann und auch schwul?” So... Medea: “hat netto ca. 1500 und damit dürfen alle... jo@chim: Da Dein Kommentar nahelegt, dass allein Du... googlehupf: Gibt’s diese Art von Cretins dann... Rot steht uns gut: Wissing hat sich für den Ankauf der... opinion: Grober Unfug ist keine Ausgangsbasis für eine...
Wir von der Sektion der neoliberalen Weltverschwörung wissen längst: Eine allzu differenzierte Betrachtung des strittigen Sachverhalts führt zwangsläufig nur zu Irritationen. Wem eher daran gelegen ist, recht zu kriegen, denn recht zu haben, der haut immer feste druff und lässt es ordentlich scheppern. “Ich hätte, könnte, würde…aber Stumpf ist Trumpf”, bestätigt uns auch seine Rohheit, Dendemann, mit der ersten Single seiner neuen Scheibe “Vom Vintage verweht”.
Kleiner audiovisueller Einschub, nachdem unser CTO (Central Tingeltangel Officer) aufgrund von Armutserscheinungen krank geschrieben ist und deshalb die coole Musik hier zu kurz kommt: nicht mehr ganz neu, aber ganz aktuell… Prost!
John Lajoie beweist, wie ahnungslose Männer auf schreckliche Weise trocken gehalten werden. Und nebenbei lernen wir was über die Zustände unter einem Tinfoilhat.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in einer neuen Studie herausgefunden, dass in Deutschland über 11 Mio. Menschen von Armut bedroht sind. Ich bin einer davon. Ein Hausbesuch bei einem armen Würstchen. (Crosspost Gehirnschluckauf)
Auf einen interessanten Bericht uber American Samoa hat mich David von Freedom & Whisky aufmerksam gemacht. Die Zusammenfassung lautet auf deutsch:
In American Samoa war Thunfischverarbeitung der groesste Arbeitgeber. Sozialisten in Washington haben ein Gesetz erlassen, welches auf American Samoa den nationalen, Festlands-Mindestlohn einfuehrte.
Infolge dessen mussten einige der Dosenfabriken schliessen und wurden aufs Festland verlegt, da der Preisvorteil auf Samoa, der sich aus den dort niedrigeren Lebenshaltungskosten ergab, nicht mehr gegeben war. Damit nicht genug: Die Schiffe, die den in Dosen gepackten Thunfisch von Samoa abholten, brachten am Hinweg guenstig Lebensmittel mit. Jetzt fahren die Schiffe nicht mehr so oft nach Samoa, da es dort ja keinen Thunfisch zu transportieren gibt. Der Transport von Lebensmittel ist daher teurer geworden und die Lebenshaltungskosten sind infolge dessen massiv gestiegen.
So the Samoans lost their jobs and had their cost of living increased. Thanks government!
Rarely in the history of rock ‘n’ roll does a cover version come along that actually dares to exist at the right reactionary time. By cleverly updating Pink Floyd’s 1979 iconic protest anthem “Another Brick In The Wall” exactly thirty years to the month that it was originally released, Blurred Vision are wielding their activist music as an irresistible force irrevocably set in motion to shake up the staid conventions of repressive regimes and show solidarity with common street soldiers everywhere.
Thanks to Blurred Vision, the revolution will be downloaded: ich wildere mal ein wenig im Revier unseres Kulturdezernenten :)
Lethal Weapon 1 bis 4 und Predator 2 – der Freund des gepflegten Krachbumm-Films kennt Danny Glover vor allem aus diesem Umfeld. Aber Danny, hierdurch offensichtlich als Aufsichtsratsmitglied von Chávez’ Propagandasender TeleSUR ebenso wie als UNESCO-Botschafter qualifiziert, hat uns noch mehr zu sagen – zum Erdbeben in Haiti nämlich:
What happened in Haiti could happen to anywhere in the Caribbean because all these island nations are in peril because of global warming. [...]
When we see what we did at the climate summit in Copenhagen, this is the response, this is what happens, you know what I’m saying? We have to act now!
Und ich dachte, es wären die tektonischen Platten gewesen. So lernt man nie aus. Dürfen wir uns bald auf Danny G. als IPCC-Repräsentanten freuen?
Anmerkung: angesichts des Ausmasses der Katastrophe in Haiti bleibt einem das Lachen über die geistige Umnachtung eines Aktivisten, der besser bei seiner Schauspielerei geblieben wäre, im Halse stecken. Falls Sie es noch nicht getan haben – spenden Sie bitte! Leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not. Das geht auch per SMS. Danke!
Die Vereinigten Arabischen Emirate _schienen_ bis vor kurzem ein auf schwachen Beinen stehender Beweis dafür zu sein, dass autokratische Systeme doch liberale Ansätze zeigen, zentralistische Bürokratien doch kapitalistisches Wohl erzeugen und islamische Umgebungen doch säkulare Freiheit bieten können. Der Schein spiegelt sich nun nur noch in den Glasscheiben eines gigantomanischen Hochhauses, an dem das Auge keinen Halt findet, auf den Marmorböden zahlloser Einkaufszentren, in denen es gestapelte Einheitslangeweile zum Discountpreis gibt und im Sand schmaler, feuchtheiß-klebirger Strände, an denen schon das Umkleiden außerhalb dafür vorgesehener Umkleidekabinen Gefängnisstrafen nach sich ziehen.
Leider wurde ich erst jetzt auf einen Vorfall aus dem Frühjahr 2009 aufmerksam, der sich irgendwann nachts am Stadtrand von Abu Dhabi ereignete: Das Verbrechen eines gewissen Sheik Issa bin Zayed Al Nayhan, dem Bruder des Staatsoberhauptes von Abu Dhabi und Sohn des ehemaligen Präsidenten der VAE, wurde Gegenstand der Berichterstattung internationaler Medien, hier ein Beispiel – nichts für schwache Nerven:
Ja, ich hatte eine zeitlang für die VAE geschwärmt, insbesondere für Dubai. MIch ekelt es nun. Und es heißt, dieser Vorfall sei nur die Spitze des Eisbergs.
Alle einsamen Seelen, die in diesem Jahr noch vor ihren Rechnern hocken um sich ihre Dosis AntiBü zu geben, genießen bitte dieses Lied einer unterschätzten Band aus den Neunzigern.
Man kann es vollkommen „kalt“ ökonomisch als Investition sehen – oder auch nicht. Dass es ich lohnt, Menschen nicht abzuschreiben, zeigen Bill Strickland und Dave Eggers.
Heute möchte ich ein dickes, fettes “O” in die Runde schmeißen und ihnen Die Orsons, die wahrscheinlich sympathischste Deutschrap-Combo seit der Erfindung der sympathischen Deutschrap-Combos, mit ihrer “Ode an die Fans” vorstellen. Beste!
Dieses Video, von mir für CFACT geschnitten, zeigt einen hochexzentrischen und unterhaltsamen Lord Christopher Monckton, der sich die Unsympathen vom IPCC vornimmt. Eine Präsentation mit einer solch farbenfrohen CI zu verwenden, zeugt vom außergewöhnlichen Mut des Lords.
Bereits im Dezember 2008 habe ich auf Gehirnschluckauf die Doku Hammer & Tickle des britischen Dokumentarfilmers Ben Lewis empfohlen, die Phoenix unter dem Titel Totgelacht! ausstrahlte.
Leider konnte ich damals nur auf den Trailer und ein paar Ausschnitte verweisen. Mittlerweile kann man aber den ganzen Film in zehn Teilen auf YouTube sehen und ich habe dem geneigten Leser eine Playlist erstellt.