Das schreiben die hier. Was viele aber denken, vor allem so ein paar ältere, aber auch jüngere PG’s, wissen wir nicht, wollen wir auch gar nicht wissen.
Doch der erste Satz ist ein Witz – wenn es angesichts der Toten und Verletzten nicht so traurig wäre: “Der Bau der Mauer, des vorgeblichen “antifaschistischen Schutzwalls”, war ein deutliches Zeichen der Schwäche der DDR-Regierung.”
1. “Zeichen der Schwäche” – der Mauerbau war ein veritabler Terrorakt. Die Minen, die scharfen Hunde, Elektrozäune und Selbstschussanlagen und nicht zu vergessen: der “Grenzschutz” durch die Stasi im Vorfeld sprechen eine eindeutige Sprache.
2. “DDR-Regierung” – Wie kann man einen Haufen als Regierung” bezeichnen, der diesen Namen einfach nicht verdient? Es war, höflich gesagt, ein Regime, eine hörige Clique, eine sozialistische Staatsmafia, die sich alles rausgenommen hat, nur eben eins nicht getan hat: Regiert, verstanden als Dienst an der Freiheit des Menschen.
3. “Der Bau der Mauer” – Nur der Bau? War ihr 28jähriges Bestehen und ihr steter Aus-Bau, ihre Verteidigung gerade als “antifaschistischer Schutzwall”, die Hunderten Erschossenen und Verbluteten dann “Recht und Pflicht” des Grenzschutzes, wie jedes Staates?
Linke! Seit dem Schengen-Abkommen gibt es in Europa (zwischen den Teilnehmern) überhaupt keine Grenzen mehr. Ja, das ist niX für euch, denn sozialistische Wolkenkuckucksheimerei geht nur, wenn man Menschen gegeneinander ab- und ausgrenzt.
Fazit: Für mich sind “DIE LINKEN” die Letzten, die es zu fragen gilt, was sie von der Mauer halten. Denn Mauern sind notwendig Teil eurer sozialistischen “Denke”. (Anm.: Wollte nicht Lafontaine 1989/1990 per “Konföderation” den Weiterbestand der DDR retten?”)