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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Des kummt nix bessers nouch…

jo@chim, 01.02.2016

„Viele Amerikaner glauben, es wäre besser, einen Geschäftsmann zum Präsidenten zu haben als einen Politiker. Doch der einzige Geschäftsmann, der verrückt genug ist, fürs Präsidentenamt zu kandidieren ist, nun ja, verrückt. Aus libertärer Sicht sind Trumps größte Verstöße gegen amerikanische Traditionen und unsere Gründungsprinzipien sein Nativismus und sein Versprechen der Ein-Mann-Herrschaft. Seit den Siebzigerjahren hat es keinen Präsidentschaftskandidaten mehr gegeben, der rassistische und religiöse Sündenbockpolitik in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes stellt. Amerika ist größtenteils deshalb eine außerordentliche Nation, weil wir es anstreben, uns über solche Vorurteile zu erheben, und Leben, Freiheit und das Streben nach Glück für alle garantieren. […]
Gleichermaßen beunruhigend ist Trumps Vorstellung der Präsidentschaft – sein Versprechen, der Erlöser zu sein, der Ritter auf dem Schimmel, der nach Washington reiten, die dummen Leute feuern, die besten Leute anheuern und so alles richten kann. Er spricht nicht von den Abläufen der Politik oder einer Zusammenarbeit mit dem Kongress. Er schwört im Prinzip, ein amerikanischer Mussolini zu sein, der die Macht in einem Trump’schen Weißen Haus konzentriert und per Ermächtigung regiert. Ich glaube, wir können sagen, dass dies ein Wahlkampf ist, der konservative Größen wie William Buckley, Barry Goldwater und Ronald Reagan entsetzt hätte.“ David Boaz, Vizepräsident des libertären (von SPON fälschlicherweise als „konservativ“ bezeichneten) Thinktanks CATO Institute.

Und wenn dann heute Nacht in Iowa noch der Bonsai-Lenin Bernie Sanders (das Wappentier der Demokraten – der Esel – passt in seinem Fall wie die Faust auf’s sozialistische Phantastenauge) die Primaries gewinnt: Ich mag gar nicht dran denken.
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72h bis zum nächsten Wöltontergöng! A Letter to a… besorgte Freundin ;-)

Also echt. So etwas ist mir schon lange nicht mehr passiert. Ich wurde eingeladen, eine Petition wider den nahe bevorstehenden Weltuntergang zu unterzeichnen. Nein, nicht gegen die Überfremdung der doitschen Currywurst (auch der letzte meiner eher völkisch besorgten Leser sollte ja gemerkt haben, dass ich für panik-gesteuerte Problemlösungsansätze nicht so zu haben bin) – sondern […]

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Ball flach halten, SPD

Sol­len Demo­kra­ten wirk­lich auf Augen­höhe mit AfD-Vertretern über deren men­schen­ver­ach­tende und unsere Ver­fas­sung ver­let­zende For­de­run­gen dis­ku­tie­ren? Ich halte das nicht für ver­ant­wort­lich. Freundliche Nachricht von Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, SPD, an übermütige SWR-Verantwortliche. Vergesst mal nicht, wer euch ins Amt gebracht hat, Genossinen und Genossen. In der alten BRD gab es einen antitotalitären Konsens: […]

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Recht so, Frau Reker?

Sarkasmus beiseite: wer, so wie die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, den Rechtsstaat als offensichtlich hilflos vorführt und vor organisierter Kriminalität kapituliert, wer Opfer verantwortlich macht, anstatt Täter zu verfolgen und die Strukturen, unter denen sie agieren können, zu zerschlagen – der treibt die Menschen in die Arme von Armleuchtern. Ganz im Ernst.

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—EILMELDUNG— UN-Generalsekretär besucht überraschend Köln —EILMELDUNG—

Zu einem überraschenden Blitzbesuch ist UN-Generalsekretär Ban-Ki-moon in Köln eingetroffen. Nach einem Besuch am Krankenbett der von der Messerattacke eines Neonazis betroffenen Oberbürgermeisterin Henriette Reker richtete er einen Friedensappell an den 44-jährigen Attentäter und seine Freunde: „Ich verstehe Ihre Frustration. Ich weiss, Ihre Hoffnungen auf Ausländerstopp wurden unzählige Male zerschlagen. Sie sind ärgerlich über den […]

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To Hell With Your Double Standards. Just a Rant.

„But if you give me the invitation To hear the bells of freedom chime To hell with your double standards We’re coming rougher every time“ Bepisst euch doch aus Angst vor den globalen Migrationsströmen, die nun auch „uns“ treffen! Ihr werdet sie nicht verhindern. Und wenn, dann nur um den Preis der Offenen Gesellschaft. Aber […]

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