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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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		<item>
		<title>CSU &#8211; N&#228;her am Menschen</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/08/csu-naeher-am-menschen-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen aus dem U-Boot]]></category>
<category>CSU</category><category>nomen est omen</category><category>Überwachung</category>
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		<description><![CDATA[

Damit das hier kein monothematisches Weblog wird ;-)
   

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<p><center><img src="http://www.antibuerokratieteam.net/wp-content/uploads/2010/02/csu.jpg" width="100%" title="CSU - N&auml;her am Menschen"/></center><br />
Damit das hier kein monothematisches Weblog wird ;-)</p>
   
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		<title>Ist die CDU die eigentliche Piratenpartei?</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/07/ist-die-cdu-die-eigentliche-piratenpartei/</link>
		<comments>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/07/ist-die-cdu-die-eigentliche-piratenpartei/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[∆Foxtrot]]></category>
<category>CDU</category><category>Freibeuterei</category><category>Krieg</category><category>Piraten</category><category>Schweiz</category><category>Steinbrück</category><category>Steuern</category>
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		<description><![CDATA[
Steile These? Keineswegs. Wenn man nicht die Definition der Medienbranche und ihre ironische Adaption durch netzaffine junge Menschen zugrunde legt, ist die Union die Piratenpartei. Die Absichts&#228;u&#223;erung, f&#252;r die Staatskasse Rechtsverst&#246;&#223;e in anderen Staaten zu belohnen, hat mehr als nur eine entfernte Verwandschaft mit den Kaperbriefen, die man Freibeutern ausstellte, bis man Mitte des 19. [...]]]></description>
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<p>Steile These? Keineswegs. Wenn man nicht die Definition der Medienbranche und ihre ironische Adaption durch netzaffine junge Menschen zugrunde legt, ist die Union die Piratenpartei. Die Absichts&#228;u&#223;erung, f&#252;r die Staatskasse Rechtsverst&#246;&#223;e in anderen Staaten zu belohnen, hat mehr als nur eine entfernte Verwandschaft mit den Kaperbriefen, die man Freibeutern ausstellte, bis man Mitte des 19. Jahrhunderts aufgrund internationaler Abkommen auf dergleichen verzichtete.<span id="more-5773"></span></p>
<p>Die stillschweigende F&#246;rderung illegaler T&#228;tigkeit in fremden Jurisdiktionen ist nicht neu. Dass die Union dies gegen&#252;ber einem Nachbarland nun offen und lautstark verteidigt, gibt der Sache eine bedenkliche Qualit&#228;t, die sich schon unter Peer Steinbr&#252;ck abzeichnete. Wenn die Bundesrepublik hier mit schlechtem Beispiel vorangeht, werden die modernen Gegenst&#252;cke der Freibeuter wieder Bestandteile des aussenpolitischen Werkzeugkastens. Dieser R&#252;ckfall hinter das moderne internationale Recht kann die Bundesrepublik teuer zu stehen kommen. L&#228;nder mit freundlich gestalteten Steuersystemen h&#228;tten ein Interesse die Informationsversorgung oppressiver Steuerregimes &#252;ber ihre B&#252;rger aktiv zu st&#246;ren, um f&#252;r Steuerzahler attraktiver zu werden, die ihr Verm&#246;gen vor  fremdem Zugriff sch&#252;tzen m&#246;chten. Dies wurde bisher weitestgehend durch passiven Steuerwettbewerb, statt durch aktive destruktive Ma&#223;nahmen, erreicht.</p>
<p>Mobiles Verm&#246;gen ist unpatriotisch. Wer es besteuern will, musste ihm im Steuerwettbewerb attraktive Bedingungen bieten. Im sich abzeichnenden Steuerkrieg werden die schw&#228;chsten unter den Steuerzahlern bluten. Diejenigen die verschwenderisch mit ihrer Schaffenskraft und sparsam mit ihrem Geld umgehen k&#246;nnen, werden sich zu entziehen wissen.</p>
   
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		</item>
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		<title>CDU-Kauder: Die Schweiz soll mitbieten</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/06/cdu-kauder-die-schweiz-soll-mitbieten/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 13:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eidgenössisch Eigensinniges]]></category>
<category>Banken</category><category>Datenklau</category><category>Schweiz</category>
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		<description><![CDATA[
Doch, das ist ein vern&#252;nftiger Vorschlag, den Siegfried Kauder, Rechtsexperte der CDU im Bundestag, macht, wenn das jetzt in Europa so l&#228;uft wie es l&#228;uft mit geklauten Bankdaten:
Es t&#246;nt jetzt vielleicht zynisch. Aber da nun ein Markt entstanden ist, m&#252;sste die Schweiz vielleicht einfach mitbieten.
   

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<p>Doch, das ist <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-zweite-DatenCD-und-der-Tipp-des-CDUPolitikers-an-Bern/story/24594382" target="_blank">ein vern&#252;nftiger Vorschlag</a>, den Siegfried Kauder, Rechtsexperte der CDU im Bundestag, macht, wenn das jetzt in Europa so l&#228;uft wie es l&#228;uft mit geklauten Bankdaten:</p>
<blockquote><p>Es t&#246;nt jetzt vielleicht zynisch. Aber da nun ein Markt entstanden ist, m&#252;sste die Schweiz vielleicht einfach mitbieten.</p></blockquote>
   
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		<title>F&#252;nf nach Zw&#246;lf</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/06/fuenf-nach-zwoelf/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 23:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen aus dem U-Boot]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jetzt hab ich tats&#228;chlich ein wahrhaft historisches Datum versaubeutelt: gestern vor f&#252;nf Jahren, am 5. Februar 2005 tat das Antib&#252;rokratieteam  seinen ersten Pl&#228;rrer.

Inspiriert von den Urgesteinen der liberalen Blogosph&#228;re Statler &#038; Waldorf, hatte ich mir damals gedacht&#8230; es muss doch m&#246;glich sein, die parteiliberalen Schnarchzapfen liberal/libert&#228;r aufzumischen und dazu beizutragen, dass die einzige Oppositionspartei [...]]]></description>
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<p>Jetzt hab ich tats&#228;chlich ein wahrhaft historisches Datum versaubeutelt: gestern vor f&#252;nf Jahren, am 5. Februar 2005 tat das Antib&#252;rokratieteam  <a href="http://www.antibuerokratieteam.de/2005/02/05/deutsche-hort-nur-bei-deutschen/">seinen ersten Pl&#228;rrer</a>.<br />
<span id="more-5748"></span><br />
Inspiriert von den Urgesteinen der liberalen Blogosph&#228;re Statler &#038; Waldorf, hatte ich mir damals gedacht&#8230; es muss doch m&#246;glich sein, die parteiliberalen Schnarchzapfen liberal/libert&#228;r aufzumischen und dazu beizutragen, dass die einzige Oppositionspartei endlich mal Opposition macht? As times are &#8216;a changing: Heute engagieren wir uns hier daf&#252;r, dass die Regierungspartei endlich mal Regierung macht.</p>
<p>Ich bedanke mich bei meinem ersten Co-Autoren <a href="http://www.oliver-marc-hartwich.de/">Oliver Marc Hartwich</a>, bei Statler und Waldorf &#8211; die nach den f&#252;r sie offensichtlich verst&#246;renden Erfahrungen im <a href="http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/15/willkommen-im-neuen-liberalen-salon-oder-doch-eher-saloon/">Saloon</a> einen zumindest teilweise erfolgreichen Blog-Entzug absolvierten &#8211; und nat&#252;rlich bei dem aktuellen Team und allen unseren Gastautoren.</p>
<p>Ein ganz pers&#246;nliches &#8220;Vergeltsgott&#8221; an dieser Stelle auch an &#8220;Che2001&#8243;, Don Alphonso und den Schleimbeutel, die mir in den letzten f&#252;nf Jahren einige interessante Einblicke in die Verlogenheit, selbstmitleidige Bigotterie und Hasskampagnenf&#228;higkeit doitscher Linker verg&#246;nnt haben.</p>
<p>Fehlt noch was? Ja klar: Sie, liebe Leser! Sie, die mit Ihren Kommentaren, Hinweisen und Ihrer Kritik diese Seite erst zu dem gemacht haben, was sie wurde: <u>das</u> parteiunabh&#228;ngige liberale Referenzmedium im Netz. Daf&#252;r &#8211; und f&#252;r das, was ich von Ihnen (und von Euch liebe Mit-Antibuerokratistas) lernen durfte &#8211; danksch&#246;&#246;, thanX, muchas gracias! In f&#252;nf Jahren gibt&#8217;s ne Ballveranstaltung :)</p>
<p>Bis dann, und: stay tuned&#8230;</p>
<p>Achim Hecht, Cleaning Executive Officer antibuerokratieteam.net</p>
   
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		</item>
		<item>
		<title>Hey Ayatollah, Leave Those Kids Alone!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audiovideo]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen aus dem U-Boot]]></category>
<category>Freiheit</category><category>Iran</category><category>Klassiker</category><category>Musik</category><category>thought control</category>
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		<description><![CDATA[

Rarely in the history of rock &#8216;n&#8217; roll does a cover version come along that actually dares to exist at the right reactionary time. By cleverly updating Pink Floyd&#8217;s 1979 iconic protest anthem &#8220;Another Brick In The Wall&#8221; exactly thirty years to the month that it was originally released, Blurred Vision are wielding their activist [...]]]></description>
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<p><object width="515" height="313"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OIP38eq-ywc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OIP38eq-ywc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="515" height="313"></embed></object></p>
<blockquote><p>Rarely in the history of rock &#8216;n&#8217; roll does a cover version come along that actually dares to exist at the right reactionary time. By cleverly updating Pink Floyd&#8217;s 1979 iconic protest anthem &#8220;Another Brick In The Wall&#8221; exactly thirty years to the month that it was originally released, Blurred Vision are wielding their activist music as an irresistible force irrevocably set in motion to shake up the staid conventions of repressive regimes and show solidarity with common street soldiers everywhere.</p></blockquote>
<p>Thanks to <a href="http://www.blurredvisionmusic.com/">Blurred Vision</a>, the revolution will be downloaded: ich wildere mal ein wenig im Revier unseres <a href="http://www.antibuerokratieteam.net/category/money-and-fame/">Kulturdezernenten</a> :)</p>
<p>Coole Cover-Version zu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=L-ISJAct04Y">Pink Floyd&#8217;s Klassiker</a>.</p>
   
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		</item>
		<item>
		<title>Die gr&#246;sste Verm&#246;gensvernichtungsaktion seit dem Krieg</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/05/die-groesste-vermoegensvernichtungskation-seit-dem-krieg/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eidgenössisch Eigensinniges]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der deutsche Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble schaute gestern etwas besorgt drein, als er vom Schweizer Fernsehen interviewt wurde.
Man kann die Sorgen, die den Mann plagen, durchaus verstehen. Der sorgt sich nicht um die Schweiz, der sorgt sich um Deutschland.
Diese CD wird f&#252;r die Bundesrepublik zum politischen Sprengsatz.
Gehen wir doch mal von der Behauptung deutscher Medien aus, [...]]]></description>
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<p>Der deutsche Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble schaute gestern etwas besorgt drein, als er vom Schweizer Fernsehen interviewt wurde.</p>
<p>Man kann die Sorgen, die den Mann plagen, durchaus verstehen. Der sorgt sich nicht um die Schweiz, der sorgt sich um Deutschland.</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Diese CD wird f&#252;r die Bundesrepublik zum politischen Sprengsatz.<span id="more-5735"></span></span></strong></p>
<p>Gehen wir doch mal von der Behauptung deutscher Medien aus, wonach praktisch alle wohlhabenden Deutsche Schwarzgeld in der Schweiz gebunkert haben – eine Milliardensumme.</p>
<p>Wen dem so ist, startet die Bundesrepublik Deutschland jetzt die gr&#246;sste Verm&#246;gensvernichtungsaktion der Nachkriegszeit.</p>
<p>Man muss sich das einmal konkret vorstellen: Da ger&#228;t nicht nur die gesamte Leistungselite unter Generalverdacht der Steuerhinterziehung, da wird, wenn die wirklich ernst machen, diese Elite &#252;ber die n&#228;chsten Jahre hinweg von den Beh&#246;rden verfolgt, werden Millionenverm&#246;gen eingezogen und – je nach dem – hohe Gef&#228;ngnisstrafen verh&#228;ngt. Da kann es auch durchaus vorkommen, dass beispielsweise &#196;rzte ihre Zulassung verlieren werden.</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Nein, die Deutschen haben ein echtes Problem. </span></strong></p>
<p>Diese CD ist der Untergang der FDP, die schon jetzt auf 8 % gesackt ist, denn deren Klientel wird zum Schafott gef&#252;hrt. Da nutzen auch Steuersenkungspl&#228;ne nichts mehr.</p>
<p>Ja, ich verstehe, dass Herr Sch&#228;uble sehr sorgenvoll dreinblickt. Denn wenn die FDP f&#228;llt, dann ist auch Schluss mit der CDU-dominierten Regierung.</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Diese CD ist der Steigb&#252;gel f&#252;r die Linke.</span></strong></p>
<p>Ich gehe deshalb davon aus, dass man den Hartz IV-Empf&#228;ngern via Glotze ein paar spektakul&#228;re Bilder zeigen wird und sich dann irgendwie arrangiert.</p>
<p>Das wahrscheinlichste Szenario – es gibt einen Vertrag zwischen der Schweiz und Deutschland, der das Weisswaschen des Schwarzgeldes regelt.</p>
<p><strong>Auch noch zum Thema:</strong> <a title="Die Schweiz steuert auf eine echte Wirtschaftskrise zu" href="http://arlesheimreloaded.ch/article/banken-schuld" target="_blank">Die Schweizer Banken gehen den Bach runter</a></p>
   
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		</item>
		<item>
		<title>Grevenbroich: der Fluch der salbadernden Fr&#246;mmler</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/04/grevenbroich-der-fluch-der-salbadernden-froemmler/</link>
		<comments>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/02/04/grevenbroich-der-fluch-der-salbadernden-froemmler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen aus dem U-Boot]]></category>
<category>Blogmobbing</category><category>eigentümlich frei</category><category>failschlag</category><category>haiti</category><category>Mein Gott hat den Längsten</category>
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		<description><![CDATA[
Der US-amerikanische evangelikale Eiferer Pat Robertson ist der Meinung, dass die Haitaner selbst Schuld am Erdbeben sind: 1791 h&#228;tten die d&#228;mlichen Neger einen Deal mit Satan geschlossen, um eine grundb&#246;se Tat zu begehen &#8211; n&#228;mlich sich von der wohlwollenden franz&#246;sischen Kolonialmacht zu befreien, die sie in die sch&#246;ne Karibik geholt und ihnen Arbeit und Brot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der US-amerikanische evangelikale Eiferer Pat Robertson ist der Meinung, dass die Haitaner selbst Schuld am Erdbeben sind: 1791 h&#228;tten die d&#228;mlichen Neger einen Deal mit Satan geschlossen, um eine grundb&#246;se Tat zu begehen &#8211; n&#228;mlich sich von der wohlwollenden franz&#246;sischen Kolonialmacht zu befreien, die sie in die sch&#246;ne Karibik geholt und ihnen Arbeit und Brot auf den Zuckerrohrplantagen gegeben hatte. Klingt etwas verwirrt, meinen Sie?</p>
<p>Nein, dem ist das durchaus ernst. Aber was soll man von einem Fernsehprediger schon erwarten &#8211; <a href="http://www.juancole.com/2010/01/pat-robertsons-racist-blaming-of.html">Geschichtskenntnisse</a> oder gar die Einsicht, dass die versklavten und nach Haiti verschifften Afrikaner vielleicht gute Gr&#252;nde hatten, ihre eigenen Kulte dem Christentum der weissen Herrenmenschen vorzuziehen? <a href="http://www.antibuerokratieteam.net/2010/01/18/klimaschuetzer-hergehoert-port-au-prince-die-antwort-auf-kopenhagen/">F&#252;r den einen Spinner ist es die Erderw&#228;rmung</a>, f&#252;r den anderen ist eben seine Gottesprojektion eingeschnappt und l&#228;sst es deshalb ein wenig rumpeln. Die Welt ist nicht so, wie sie scheint! Plattentektonik w&#228;re dann ja doch zu einfach. But, who cares?</p>
<p>Nun bekommt Robertson allerdings Unterst&#252;tzung hierzulande. Aber nicht auf kreuz.net oder von abgedrehten Bibelforschern, sondern auf ef-online (Sie erinnern sich &#8211; der Online-Ableger des Magazins aus Grevenbroich, das sich einmal selbst als libert&#228;r bezeichnete): des Predigers Ursachenermittlung sei<br />
<span id="more-5689"></span></p>
<blockquote><p>zweifelsohne eine Provokation f&#252;r alle Kulturrelativisten, die vielleicht gerade noch die Existenz eines fernen Gottes zugeben, jedoch die Existenz seines Gegenspielers Satan leugnen m&#252;ssen.</p></blockquote>
<p>Denn</p>
<blockquote><p>die infantile Gleichsetzung des dem&#252;tigen Betens um g&#246;ttliche Gnade mit obskurantistischen Beschw&#246;rungen und Zaubereien beg&#252;nstigte die Macht&#252;bernahme durch Dynastien kleptokratischer Diktatoren und die damit einhergehende Vernachl&#228;ssigung von Vorsorge-Investitionen gegen Hurrikane und Erdbeben</p></blockquote>
<p>kommentiert dort ef-Kolumnist Edgar G&#228;rtner unter dem Titel <a href="http://ef-magazin.de/2010/01/31/1830-haiti--der-fluch-der-blasphemie">Haiti: Der Fluch der Blasphemie</a> Robertsons Erguss. Und um nicht nur die Fr&#246;mmler-Klientel zu bedienen, sondern auch die Zielgruppe derjenigen, die gerne einmal geniessen, <a href="http://ef-magazin.de/2009/05/26/1224-bericht-aus-bodrum-2009-vom-treffen-der-unkorrekten">mit einem gebildeten Rassisten zu sprechen, im Meer der seichten, langweiligen Politischen Korrektheit</a>, erweitert G&#228;rtner die  tief sch&#252;rfende Analyse noch:</p>
<p>Fr&#252;her war n&#228;mlich alles besser in Haiti, denn da <i>&#8220;bl&#252;hte dort &#252;ber hundert Jahre lang der Zuckerrohranbau, der mithilfe aus Afrika importierter Sklavenheere betrieben wurde. Haiti wurde zu Frankreichs ertragreichster Kolonie&#8221;</i>. Nachdem sich allerdings einige Schwarze nicht ausreichend gesch&#252;tzt hatten und sich mit der Gleichheitsidee der franz&#246;sichen Revolution ansteckten, nahm das Desaster seinen Anfang.</p>
<p>Nicht die Zuckerrohr-Monokultur der Sklavenhalter, sondern erst die Landreform, die Privateigentum f&#252;r Millionen geschaffen hatte, laugte die B&#246;den aus. Und die (nach heutigem Kurs) Milliarden an Reparationen, die sich Frankreich von den Haitianern als &#8220;<i>Gegenleistung</i>&#8221; (sic!) f&#252;r die diplomatische Anerkennung erbeten hatte, waren nat&#252;rlich ebenfalls nicht urs&#228;chlich f&#252;r Armut und Unterentwicklung, sondern die eigentliche Crux bestand darin,  dass &#8220;<i>in Haiti der Voodoo-Kult von Anfang an als dem Christentum zumindest ebenb&#252;rtig, wenn nicht &#252;berlegen angesehen wurde</i>&#8220;. So geht das weiter &#8211; schliesslich versteigt sich der Autor sogar dazu, die &#8220;<i>Verbreitung des Christentums seit fast zwei Jahrtausenden</i>&#8221;  unter &#8220;<i>stille und unblutige Revolutionen</i>&#8221;  zu subsummieren&#8230; ein neuerlicher Tiefpunkt in der Geschichte des Magazins eigent&#252;mlich frei.</p>
<p>Ach, &#252;brigens: finden Sie es nicht auch eigenartig, Herr G&#228;rtner, dass Haiti und die benachbarte Dominikanische Republik (in der, ebenso wie in Haiti nebenbei, der Katholizismus Staatsreligion ist) bis Anfang der 1960&#8242;er ein &#228;hnliches BIP* aufwiesen, wo doch das Elend schon 1791 begann? Wie erkl&#228;ren Sie sich, dass die Parameter erst auseinander liefen, seit die gut katholische Familiendynastie der Duvaliers das Land in ihr Defacto-Privateigentum &#252;berf&#252;hrte und bis in die 80&#8242;er Jahre auspl&#252;nderte? Zu Beginn aus antikommunistischer Motivation leider von den USA und dem evangelikalen Netzwerk &#8220;The Fellowship&#8221; (das aktuell gerade <a href="http://tinyurl.com/y8mpjux">andernorts</a> seine &#8220;segensreiche&#8221; Wirkung entfaltet&#8230;) unterst&#252;tzt.</p>
<p>There&#8217;s the beef: In Haiti wurden Marktbeziehungen und Zivilgesellschaft &#8211; soweit vorhanden &#8211; durch eine korrupte Pseudo-Monarchie zerst&#246;rt. &#214;konomischer Fortschritt war so nicht m&#246;glich. Anzahl, Art und Vorlieben der jeweiligen G&#246;tter sind vielleicht f&#252;r salbadernde Fr&#246;mmler interessant, taugen aber nichts als Erkl&#228;rungsmodell f&#252;r die Entwicklung einer Gesellschaft (zumindest solange sich die Erweckten nicht gegenseitig an die Kehle gehen). Lassen Sie sich&#8217;s vielleicht gelegentlich einmal von einem indischen Software-Ingenieur erkl&#228;ren. <a href="http://www.allwedoisyoga.com/wp-content/themes/thesis_16/custom/rotator/dancing-ganesha.gif">Ganesha</a> sei mit Ihnen!</p>
<p>(*vgl. die Grafik &#8220;Wohlstandsentwicklung&#8221; des IMF &#8211; Economic Freedom of the World 2009, <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politreport/erdbeben_in_haiti/hintergrundartikel/haiti_schleppt_sich_von_krise_zu_krise_1.4512734.html">NZZ Hintergrund-Artikel</a>)</p>
   
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		<title>Einkommensteuer und Schnueffelstaat</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagny t.</dc:creator>
				<category><![CDATA[dagny's tags]]></category>
<category>FDP</category><category>Staat</category><category>Steuern</category><category>steuerreform</category><category>Tigerente</category>
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		<description><![CDATA[
Die Einkommensteuer beruht auf der moralischen Annahme, dass der zu Besteuernde die Fruechte seiner Arbeit abgeben muss. Er darf nicht behalten, was er geschaffen oder geerntet hat, sondern muss es mit anderen zwangsweise teilen, die dies nicht erwirtschaftet haben. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass ein solches Steuersystem zu Neid und zu einem mehr oder [...]]]></description>
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<p>Die Einkommensteuer beruht auf der moralischen Annahme, dass der zu Besteuernde die Fruechte seiner Arbeit abgeben muss. Er darf nicht behalten, was er geschaffen oder geerntet hat, sondern muss es mit anderen zwangsweise teilen, die dies nicht erwirtschaftet haben. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass ein solches Steuersystem zu Neid und zu einem mehr oder minder ausgepraegten Schnueffelwesen fuehrt. Die Diskussion um die &#8211; angebliche &#8211; Steuer-CD ist Ausdruck dieser Tatsache. </p>
<p>Ein Steuersystem zur Finanzierung gemeinsam wahrgenommener Gueter welches diese moralische Sackgasse vermeiden will, muss entweder die direkte Nutzung des Gutes nach den tatsaechlichen Kosten besteuern, eine Kopfsteuer darstellen oder sich indirekter Besteuerung (Zoelle) bedienen. </p>
<p>Indirekte Steuern oder Zoelle machen Produkte teuerer und stellen einen Markteingriff dar, da die Grenzkosten notwendigerweise erhoeht werden. In massvollem Rahmen wird dies aber fuer Liberale vertretbar sein. Die Diskussion um die Mehrwertsteuer fuer Hotels entstammt der Frage, wie gross der Markteingriff in Deutschland  verglichen mit den Nachbarlaendern ist. Eine Kopfsteuer wuerde den Uberwachungsapparat unnoetig machen, den eine progressive, am Besitz und Verdienst ausgerichtete Steuer notwendigerweise nach sich zieht. </p>
<p>Eine Besteuerung der Nutzung hingegen kommt einer marktwirtschaftlichen Ordnung am Naechsten. Nur wer etwas benutzt, zahlt die dafuer faellige  Gebuehr. Strassenbenutzung und Schulbesuch unterscheiden sich diesbezueglich nicht vom Baecker- oder Friseurbesuch. </p>
   
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		<title>Politik by BILD-Zeitung</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eidgenössisch Eigensinniges]]></category>
<category>Banken</category><category>Schweiz</category>
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		<description><![CDATA[
Gut, das mit den gestohlenen Bankdaten ist schon eine &#228;rgerliche Sache. Dabei ist der Kern der Geschichte einfach der, dass es einem Schweizer Banker nicht egal ist, woher das Geld stammt, das der ausl&#228;ndische Kunde ins Bankkonto &#252;berweisen will. Deshalb muss man das auch entsprechend dokumentieren (was auch immer f&#252;r andere Geschichten kursieren).
Allerdings ist es [...]]]></description>
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<p>Gut, das mit den gestohlenen Bankdaten ist schon eine &#228;rgerliche Sache. Dabei ist der Kern der Geschichte einfach der, dass es einem Schweizer Banker nicht egal ist, woher das Geld stammt, das der ausl&#228;ndische Kunde ins Bankkonto &#252;berweisen will. Deshalb muss man das auch entsprechend dokumentieren (was auch immer f&#252;r andere Geschichten kursieren).</p>
<p>Allerdings ist es einem Schweizer Banker, wie einem Deutschen &#252;brigens auch, ziemlich egal, ob das Geld versteuert ist oder auch nicht. Schliesslich liegt das in aller erster Linie in der  Verantwortung des Kunden. Ein Schweizer Banker ist keine Supernanny f&#252;r den deutschen Fiskus.<span id="more-5681"></span></p>
<p>Die Krux oder das Missverst&#228;ndnis liegt in der v&#246;llig unterschiedlichen Auffassung dar&#252;ber, was der B&#252;rger im Verh&#228;ltnis zum Staat ist. Hier geht die Schweiz vom selbst verantwortlichen Citoyen aus, dessen Privatsph&#228;re h&#246;chstes Gut darstellt.</p>
<p>Diese Sicht der Dinge f&#252;hrt beispielsweise dazu, dass so ein Schweizer Citoyen nicht nur sein steuerbares Einkommen selbst deklarieren, sondern seine Steuern auch selbst abf&#252;hren muss &#8211; sie werden also nicht vom Arbeitgeber vom Gehalt abgezogen.</p>
<p>&#220;berdies legt er an der Urne fest, wie hoch die Steuer denn sein soll. Das gilt &#252;brigens auch f&#252;r den MwSt.-Satz, der in einer Volksabstimmung festgesetzt werden muss und derzeit 7,6% betr&#228;gt. (Er wurde erst k&#252;rzlich in einer Volksabstimmung auf 8% ab 2011 festgelegt, um die staatliche Invalidenkasse zu sarnieren).</p>
<p>Das im sogenannten Ausland zu verklickern, ist ziemlich schwer. Denn hier prallen Welten aufeinander. Dass Deutschland die Daten nun kaufen wird &#8211; man kann es bedauern, weil es gegen alles verst&#246;sst, was einen Rechtsstaat ausmacht. Aber wenn einem das Wasser am Hals steht, dann kann man wohl nicht anders handeln.</p>
<p>Das ist Politik by Bildzeitung, das muss man verstehen.</p>
<p>Und wer jetzt sagt: Ja aber die Schweizer, das sind Steuerhehler, der sollte nochmals die Einleitung lesen und zum anderen die historische Dimension nicht ausser Acht lassen. Es gab und gibt immer wieder Zeiten, wo man als B&#252;rger froh ist, einen sicheren Hafen f&#252;r sein Geld hat. Und zwar nicht, weil man Steuern hinterziehen will, sondern weil man seiner Regierung zutiefst misstraut.</p>
<p>Dann werden also gesch&#228;tzte hundert Mio. Euro in die Staatskasse fliessen. Und dann? Will man die gleich an Griechenland weiterreichen, weil die am Abgrund entlang taumeln? (Wenn ich Grieche w&#228;re, w&#252;rde ich mein Geld schon morgen&#8230;. aber lassen wir das.)</p>
<p>Die Abstimmung, die sprichw&#246;rtlich l&#228;uft, ist eindeutig: Inzwischen leben 250&#8242;000 Deutsche in der Schweiz und es werden zum &#196;rger der einen und unter Applaus der anderen t&#228;glich mehr.</p>
<p>Wenn so ein Deutscher &#8211; sind ja alles hoch qualifizierte Leute &#8211; im Schnitt 100&#8242;000 Franken im Jahr verdient, dann erarbeiten die f&#252;r die schweizerische Volkswirtschaft immerhin 25 Mia. Franken im Jahr, zahlen Steuern und Sozialabgaben und belasten das Sozialsystem auch jetzt nur unbedeutend. Dazu kommen noch ein paar zehntausend Grenzg&#228;nger, von denen kassiert die Schweiz Quellensteuer.</p>
<p>Wir werden es also &#252;berstehen. Und die Schweizer Banken m&#252;ssen sich ein ge&#228;ndertes Gesch&#228;ftssystem ausdenken &#8211; denn Steuerhinterziehung ist nun auch in der Schweiz ein Delikt &#8211; f&#252;r Ausl&#228;nder.</p>
<p>PS: Es gibt sie noch, die Frau Merkel.</p>
<p>PS 2. Auf meinem Schweizer Blog gehe ich das Thema etwas anders an: <a title="arlesheimreloaded" href="http://arlesheimreloaded.ch/article/reloaded-globaler-wirtschaftskrieg" target="_blank">Wir befinden uns in einem Wirtschaftskrieg</a> und sollten das endlich zur Kenntnis nehmen. Die Deutschen &#252;brigens auch.</p>
   
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		<title>Mordsm&#228;ssig effektiv</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen aus dem U-Boot]]></category>
<category>Der Weg in die Knechtschaft</category><category>Hehler</category><category>Rule of Law</category><category>spd</category><category>Steuern</category>
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		<description><![CDATA[
Steinbr&#252;ck hat die Daten vor 2 Jahren gekauft, der Staat hat mordm&#228;&#223;ig Geld eingenommen &#8211; wo ist das Problem?
Facebook-Kommentar eines braven SPD-Parteisoldaten. To be continued:
&#8230; &#8220;der Verd&#228;chtige wurde illegal abgeh&#246;rt, der Staat hat mordm&#228;&#223;ig Erkenntnisse gewonnen &#8211; wo ist das Problem?&#8221;&#8230; &#8220;der Gipfelgegner wurde in Schutzhaft gesteckt, der Staat hat mordm&#228;&#223;ig Randale verhindert &#8211; wo [...]]]></description>
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<blockquote><p>Steinbr&#252;ck hat die Daten vor 2 Jahren gekauft, der Staat hat mordm&#228;&#223;ig Geld eingenommen &#8211; wo ist das Problem?</p></blockquote>
<p>Facebook-Kommentar eines <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TBnJ7wDk2FQ">braven SPD-Parteisoldaten</a>. To be continued:</p>
<p>&#8230; &#8220;der Verd&#228;chtige wurde illegal abgeh&#246;rt, der Staat hat mordm&#228;&#223;ig Erkenntnisse gewonnen &#8211; wo ist das Problem?&#8221;&#8230; &#8220;der Gipfelgegner wurde in Schutzhaft gesteckt, der Staat hat mordm&#228;&#223;ig Randale verhindert &#8211; wo ist das Problem?&#8221;&#8230; &#8220;der Terrorist wurde ein wenig gefoltert, der Staat hat mordm&#228;&#223;ig Gest&#228;ndnisse erpresst &#8211; wo ist das Problem?&#8221;</p>
<p>Null Problemo f&#252;r den <i>mordsm&#228;ssig</i> effektiven Staat, ohne Rechtsstaat&#8230;</p>
   
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		<title>Volker Wissing (FDP) und seine Kriminalit&#228;tsbelohnungsmassnahme</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[∆Foxtrot]]></category>
<category>Der Weg in die Knechtschaft</category><category>FDP</category><category>Finanzen</category><category>Hehler</category><category>Kriminalität</category><category>liberal home</category><category>Volker Wissing</category>
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		<description><![CDATA[
Dr. Volker Wissing, Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, bef&#252;rwortet die Aussetzung von B&#252;rgerrechten und die Belohnung  eines Datendiebes. Die dpa meldet:
Der Vorsitzende des Bundestags- Finanzausschusses, Volker Wissing, ist auch f&#252;r einen Kauf der Daten.
Was kann man als Liberaler da noch sagen? Wissing behauptet zwar, pr&#252;fen zu wollen, „ob diese Daten rechtlich einwandfrei erworben werden k&#246;nnen“. Das geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.volker-wissing.de/">Dr. Volker Wissing</a>, Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, bef&#252;rwortet die Aussetzung von B&#252;rgerrechten und die Belohnung  eines Datendiebes. Die dpa <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/30/iptc-hfk-20100130-70-23715184xml">meldet</a>:</p>
<blockquote><p>Der Vorsitzende des Bundestags- Finanzausschusses, Volker Wissing, ist auch f&#252;r einen Kauf der Daten.</p></blockquote>
<p>Was kann man als Liberaler da noch sagen? Wissing behauptet zwar, pr&#252;fen zu wollen, „ob diese Daten rechtlich einwandfrei erworben werden k&#246;nnen“. Das geht aber schon aufgrund der Natur der Daten nicht. Diebesgut ist Diebesgut ist Diebesgut.</p>
<p>&#220;ber liberale Konsequenz, verbotene Fr&#252;chte und absolute Gleichheit vor dem Gesetz kann man da viel reden. In der FDP-Fraktion hat man den Knall nicht geh&#246;rt. Nach dem PR-Desaster der Hoteliers-Spende kann man als Liberaler der FDP nur noch w&#252;nschen, dass sie die 5% unterschreitet und endlich zur Besinnung kommt.</p>
   
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		</item>
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		<title>Prinz Frederic f&#252;r Gouverneur 2010</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/01/29/prinz-frederic-fuer-gouverneur-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen aus dem U-Boot]]></category>
<category>Einwanderung</category><category>Freihandel</category><category>Larry Flynt</category><category>Libertäre</category><category>Prinz Frederic</category><category>Prohibition</category><category>Ron Paul</category>
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		<description><![CDATA[
Libert&#228;res im Wahlkampf um die Nachfolge von Arnold Schwarzenegger als Gouverneur des Staates Kalifornien: mit der Forderung nach der Legalisierung von Prostitution und Marihuana zieht Frederic Prinz von Anhalt (hoher deutscher Zukaufsadel) unter dem Motto Return the Good Live to California ins Feld.
Gut, an seinen steuerpolitischen Positionen muss er noch etwas arbeiten.
Aber Freihandel &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://princefrederic.com/joomla/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=94&#038;Itemid=129"><img src="http://www.antibuerokratieteam.net/wp-content/uploads/2010/01/Gov2010.jpg" align="right" hspace=10/></a>Libert&#228;res im Wahlkampf um die Nachfolge von Arnold Schwarzenegger als Gouverneur des Staates Kalifornien: mit der Forderung nach der Legalisierung von Prostitution und Marihuana zieht <a href="http://princefrederic.com/joomla/index2de.html">Frederic Prinz von Anhalt</a> (hoher deutscher Zukaufsadel) unter dem Motto <a href="http://princefrederic.com/joomla/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=94&#038;Itemid=129">Return the Good Live to California</a> ins Feld.</p>
<p>Gut, an seinen steuerpolitischen Positionen muss er noch etwas arbeiten.</p>
<p>Aber Freihandel &#8211; und sei&#8217;s nur um der Zigarren willen &#8211; sollte doch eigentlich urliberales Anliegen sein, sein Ziel einer Aufhebung des sinnlosen Kuba-Embargos deshalb unterst&#252;tzenswert, oder? Ebenso die Forderung des Prinzen, die Grenzen zu Mexiko zu &#246;ffnen:</p>
<blockquote><p>And let our Workers in so we can Tax Them, create a new revenue and keep our service economy running.</p></blockquote>
<p>Das w&#228;re dann so eine Art Kontrastprogramm zu Ron Pauls <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2T-iJKwskH4">Kampagne</a> f&#252;r mehr Grenzsicherheit vor den migrierenden Massen.</p>
<p>Schon im Jahr 2003 hat im Sonnenstaat &#252;brigens mit dem hier hoch gesch&#228;tzten <a href="http://www.antibuerokratieteam.net/2009/01/14/spassguerilla-kollateralschaden/">Larry Flynt</a> ein profilierter libert&#228;rer Unternehmer f&#252;r das Amt <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15365/1.html">kandidiert</a>.</p>
   
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		</item>
		<item>
		<title>Die Freuden der Pflicht</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/01/29/die-freuden-der-pflicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagny t.</dc:creator>
				<category><![CDATA[dagny's tags]]></category>
<category>Bureaucrazy</category><category>Staat</category><category>Staatswirtschaft</category>
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		<description><![CDATA[
Ich tue nur meinen Dienst
Ist wohl die fuerchterliche Konsequenz der Buerokratie und dessen Mentalitaet. Gilt auch fuer Staatskonzerne und angehende Ex-Staatskonzerne, deren Firmenkultur nicht auf Koenig Kunde ausgerichtet ist. Wobei dem Unternehmen Bahn dem Artikel zufolge kein Vorwurf zu machen ist, da die Dienstanweisung diesbezueglich geaendert wurde. 
(P.S. Meines Wissens gab es mal ein Urteil, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<blockquote><p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,674844,00.html">Ich tue nur meinen Dienst</a></p></blockquote>
<p>Ist wohl die fuerchterliche Konsequenz der Buerokratie und dessen Mentalitaet. Gilt auch fuer Staatskonzerne und angehende Ex-Staatskonzerne, deren Firmenkultur nicht auf Koenig Kunde ausgerichtet ist. Wobei dem Unternehmen Bahn dem Artikel zufolge kein Vorwurf zu machen ist, da die Dienstanweisung diesbezueglich geaendert wurde. </p>
<p>(P.S. Meines Wissens gab es mal ein Urteil, wonach die Bahn keinen Zuschlag fuers Ticket erheben duerfe, wenn am Zusteigebahnhof keine Moeglichkeit besteht, eine Fahrkarte bar zu erwerben. Weiss jemand von den Lesern dazu mehr?)</p>
   
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		</item>
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		<title>Eine gar nicht so neue wirtschaftliche Erscheinung</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2010/01/28/eine-gar-nicht-so-neue-wirtschaftliche-erscheinung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Tamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tamm's Comments]]></category>
<category>Russland</category><category>Subventionitis</category><category>Wirtschaft</category>
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		<description><![CDATA[
Ein Kommentator der russischen Tageszeitung Kommersant nannte das Unternehmen AvtoVAZ k&#252;rzliche „eine neue wirtschaftliche Erscheinung“. Vielleicht w&#228;re die treffendere &#220;bersetzung „Wirtschaftliche Erscheinung der neuen Art“. Diesem Unternehmen, das im Wesentlichen Autos produziert, die niemand haben will, geht es umso besser, desto mehr Verlust es macht und desto gr&#246;&#223;er die Absatzprobleme werden. 
Der stellvertretende russische Ministerpr&#228;sident [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein Kommentator der russischen Tageszeitung Kommersant nannte das Unternehmen AvtoVAZ k&#252;rzliche „eine neue wirtschaftliche Erscheinung“. Vielleicht w&#228;re die treffendere &#220;bersetzung „Wirtschaftliche Erscheinung der neuen Art“. Diesem Unternehmen, das im Wesentlichen Autos produziert, die niemand haben will, geht es umso besser, desto mehr Verlust es macht und desto gr&#246;&#223;er die Absatzprobleme werden. <span id="more-5639"></span></p>
<p>Der stellvertretende russische Ministerpr&#228;sident Shuvalov hat gerade noch einmal betont, dass dieses Werk nicht untergehen k&#246;nne. Das Erpressungspotential der Manager gegen&#252;ber dem Staat ist betr&#228;chtlich – das Werk ist der einzige bedeutende Arbeitgeber einer Stadt mit 700 000 Menschen. Der russische Staat f&#252;rchtet soziale Unruhen. So wird dieses Unternehmen (allein dieses Wort ist schon zuviel des Lobes) weiterexistieren, obwohl es praktisch bankrott ist. Schon im letzten Jahr hat es ca. 1,5 Mrd. Euro aus dem russischen Staatshaushalt erhalten, weiteres Geld wird folgen. Denn, so die Logik der immer weiteren Subventionierung,  wenn man jetzt den Hahn zudreht, h&#228;tte man das ja schon fr&#252;her tun k&#246;nnen. Die bisher gezahlten Gelder d&#252;rfen nicht umsonst gewesen sein.</p>
<p>Das beschreibt der Kommentator sehr sch&#246;n und mit viel Zynismus. Nur in einem irrt er: Es handelt sich hier keineswegs um eine „neue“ wirtschaftliche Erscheinung. Im Westen wurden und werden &#252;ber Jahrzehnte marode Unternehmen am Leben gehalten. Die Beispiele kennt jeder. Die Logik ist die gleiche: Soziale Probleme werden bef&#252;rchtet, das viele Geld soll nicht umsonst gewesen sein, so wird immer mehr Geld verbrannt. Man kann Russland sogar noch zugute halten, dass in den sogenannten „Monost&#228;dten“, in denen es nur einen wesentlichen Arbeitgeber gibt, die tats&#228;chlichen Probleme gr&#246;&#223;er sind als z.B. in Deutschland, wo Pendeln und Umzug sehr viel leichter zu bewerkstelligen sind als in den russischen Weiten.</p>
<p>So kann man den Export westlicher Werte auch verstehen – allerdings f&#252;hrt er zur Vernichtung von Werten.</p>
   
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		<title>Joachim Herrmann ist seine eigene Landmine</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen aus dem U-Boot]]></category>

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		<description><![CDATA[
Immer noch werden Hexen verbrannt
auf den Scheiten der Ideologien.
Irgendwer ist immer der B&#246;se im Land
und dann kann man als Guter
und die Augen voll Sand
in die heiligen Kriege ziehn!
So besang vor mehr als 30 Jahren der Liedermacher Konstantin Wecker in seinem Hexeneinmaleins die aggressive Ignoranz der moralisch und politisch Korrekten  &#8211; heute so aktuell wie [...]]]></description>
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<blockquote><p>Immer noch werden Hexen verbrannt<br />
auf den Scheiten der Ideologien.<br />
Irgendwer ist immer der B&#246;se im Land<br />
und dann kann man als Guter<br />
und die Augen voll Sand<br />
in die heiligen Kriege ziehn!</p></blockquote>
<p>So besang vor mehr als 30 Jahren der Liedermacher Konstantin Wecker in seinem <a href="http://letras.terra.com.br/konstantin-wecker/1408521/">Hexeneinmaleins</a> die aggressive Ignoranz der moralisch und politisch Korrekten  &#8211; heute so aktuell wie damals, nur die Topics &#228;ndern sich gelegentlich.<br />
<span id="more-5607"></span><br />
Nach einigen schweren <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,72933,00.html">St&#252;rzen im Schnee</a> ist Konstantin freilich inzwischen selbst einer von jenen geworden, die in ihren  pers&#246;nlichen &#8220;heiligen Krieg&#8221; (gegen den Weltp&#246;hsewicht USA &#8211; h&#228;tten Sie&#8217;s vermutet?) ziehen. So nimmt es kein Wunder, dass er &#8211; neben der &#252;blichen Melange aus &#246;kosozialfeministischen Pf&#228;ffinnen, Linkspartei- und/oder Gewerkschaftsfunktion&#228;ren, um F&#246;rdermittel bettelnden Profs, sowie Gesangs- und B&#252;hnenarbeitern, die sich gerne wieder einmal in Erinnerung bringen m&#246;chten &#8211; einer der Erstunterzeichner des <a href="http://www.gwg-ev.org/cms/cms.php?print=1&#038;textid=1384">K&#246;lner Aufrufes gegen Computergewalt</a> ist.</p>
<p>Zielsicher wird unter dem Motto &#8220;Wie kommt der Krieg in die K&#246;pfe &#8211; und in die Herzen?&#8221; das zu bek&#228;mpfende B&#246;se I.,II. und III. Grades identifiziert: &#8220;Killerspiele&#8221; sind &#8220;Landminen f&#252;r die Seele&#8221; &#8230; sie werden vom &#8220;milit&#228;risch-industriellen-medialen Komplex&#8221; produziert, um die Kinder auf die v&#246;lkerrechts- und grundgesetzwidrigen Kriege der US-Armee vorzubereiten &#8230; Politiker und Wissenschaftler werden von diesem Komplex korrumpiert&#8230; </p>
<p>So what, werden Sie vielleicht versucht sein anzumerken: Antiamerikanismus und abstruse Verschw&#246;rungstheorien sind nicht unbedingt etwas Neues im Aufruf-Business. Schon richtig.</p>
<p>Ob allerdings der amtierende Innenminister des Freistaates Bayern, <a href="http://www.joachimherrmann.de/">Joachim Herrmann</a> (CSU, ebenfalls Erstunterzeichner) so weit von der &#220;berschrift in die Tiefe des Aufruftextes vorgedrungen ist, wage ich nun doch zu bezweifeln&#8230;</p>
<p>&#8212; Danke an unseren Leser Alrik f&#252;r den Hinweis &#8212;</p>
   
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