antibuerokratieteam.net

Relaunch Liberty.

Comment Policy

Angesichts gelegentlich eskalierender Auseinandersetzungen in der Kommentarabteilung hier drei einfache Regeln:

1. Ihr Kommentar wird in der Regel nicht moderiert und sofort angezeigt, falls Sie schon einmal bei uns kommentiert haben. Bestimmte Schlüsselwörter oder IP-Adressräume können allerdings bewirken, dass er trotzdem in unserer Moderationswarteschlange landet und manuell freigegeben werden muss – was einige Zeit dauern kann. Kommentare, die Beleidigungen, Aufrufe zur Gewalt, anderweitig strafrechtlich Relevantes bzw. offene oder versteckte Drohungen gegen das Antibuerokratieteam beinhalten, werden gnadenlos gelöscht. Auch für die bekannten Dauertrolle und Identitäts-Faker gilt: No pasaran! (Ich bestehe diesbezüglich auf dem, für Liberale sehr wichtigen, Eigentumsrecht an meinem Weblog – der Webmaster).

Sollten Sie der Meinung sein, wir hätten einen problematischen Eintrag übersehen, nutzen Sie bitte das Kontakt-Formular und schreiben Sie uns eine Mail mit Ihrem Anliegen. Wir werden uns die Sache dann umgehend ansehen und (wenn erforderlich) entsprechend handeln.

2. Das Pöbelmonopol liegt beim Antibuerokratieteam
Von diesem Pöbelmonopol macht das Antibuerokratieteam nur Gebrauch, soweit es Personen des öffentlichen Lebens oder andere Blogger (also Leute, die die Netzöffentlichkeit suchen) betrifft, die es nicht besser verdient haben. In der Kommentarabteilung geht es hingegen um den Austausch von Argumenten. Mit diesen sollten Sie sich beschäftigen.

3. Es geht um Textbeiträge, nicht um Personen
Falls Sie Psychologe werden wollen, dann studieren Sie Psychologie. Falls Sie Psychologe sind, dann praktizieren Sie Ihre Kunst bitte dort, wo Sie dafür bezahlt werden. Im Klartext: Beiträge in der Art “Wenn Du x und y schreibst, dann meinst Du eigentlich z” oder “Wenn Du a und b schreibst, dann bist Du eindeutig ein c” sind ziemlich unproduktiv und ärgerlich. Wer es nicht schafft, einen kurzen Text mit ein paar Argumenten zu erfassen und darauf sachlich zu antworten, sollte sich das mit dem Kommentieren noch einmal überlegen – und schon gar nicht versuchen, andere Kommentatoren zu analysieren.

Aus Punkt (1) folgt, daß Punkt (2) und Punkt (3) nicht durch Zensur durchgesetzt werden, sondern eine Stilfrage sind. Wir hoffen also, daß unsere geschätzten Kommentatoren in der Lage sind, diese einfachen Grundregeln zu beherzigen und sind zuversichtlich, daß wir dabei nicht zu anspruchsvoll sind.