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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Vorratsdatenspeicherung in England II

Stephan Pfaffenzeller, 25.05.2013

Die Ermordung eines Soldaten in London wird zur Zeit als Aufhänger für die Neuauflage eines Vorratsdatenspeicherungsgesetzes genutzt. Zuvor war dieser Vorschlag durch die Liberaldemokraten abgeschmettert worden. Warum ausgerechnet das Londoner Attentat dafür eine Begründung liefern soll, ist allerdings unklar: ein Auto, zwei Deppen, vier Messer –mehr war für diesen Anschlag nicht nötig.
Darüberhinaus ist inzwischen bekannt, das der Geheimdienst bereits Informationen über die Attentäter hatte, und einen von ihnen für wichtig genug hielt, um ihn als Informanten rekrutieren zu wollen. Genützt hat es nichts. Weitere Vorratsdatenspeicherungen dürfteen in diesem Zusammenhang wenig mehr erreichen, als Internetnutzer mit islamistischen Sympatien zu identifizieren, also die Art von Daten anzuhäufen, die MI5 in diesem Fall hatte. Es ist merkwürdig, daß gerade ein Fall, der die Nutzlosigkeit einer Überwachungsmaßnahme demonstriert, zur ihrer Rechtfertigung herangezogen wird.

Libertäre, Identitäre und Multikulturalismus

Demonstrationen demonstrieren immer etwas, wenn auch nicht immer das was die Demonstranten demonstrieren wollen. Wenn die identitäre Bewegung keine 20 Teilnehmer für eine Demo vor dem Brandenburger Tor mobilisieren kann, dann demonstriert sie vor allem einen Mangel an aktiver Unterstützung – auf der Straße. Im virtuellen Raum mag das anders aussehen. Dies und die Tatsache, […]

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An die Feinde der offenen Gesellschaft (Geschmacksrichtung Islamofaschismus)

So hättet ihr’s wohl gerne: Nein, so weit wird es nicht kommen, nicht zuletzt dank mutiger Menschen wie Kurt Westergaard, die sich dem Terror der Rechtgläubigen nicht beugen. Jede islamistische Attacke auf die Meinungsfreiheit wird auch weiterhin zum Streisand-Effekt führen. Die Facebook-Addicts unter Ihnen, werte Leser, können übrigens als Zeichen ihrer Solidarität der Gruppe FREE […]

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Der Schoss ist fruchtbar noch

Der Zerstörer “New York” lief heute in der Stadt nach der er benannt wurde ein – und bringt damit 7,5 to Stahl zurück. Den Filmemacher Theo van Gogh, der heute vor fünf Jahren, am 2.11.2004 in Rotterdam von einem Islamofaschisten ermordet wurde, hätte das sicher gefreut, denn: der Schoss ist fruchtbar noch aus dem es […]

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Das wachsame Auge des Gesetzes

(Bild: © Holger Raak / haOlam.de) Ein Ordner der Al-Quds-Demonstration „gestikuliert“ in Richtung der Teilnehmer der Gegenkundgebung, während ein Gruppenführer des ersten Zugs der vierten Direktionshundertschaft der Berliner Polizei wegsieht. Ein weiteres Bild zeigt, dass dem Beamten der „Gruß“ des Islamisten nicht entgangen sein dürfte.

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Open Source Blowjob

Zensur funktioniert. Retuschieren wir all das Böse auf der Welt einfach weg. Nazideppen, autonome Krawallheinis, Taliban (etc. pp.) – hopp und ex. Selbstzensur funktioniert sogar noch besser: Da sinken dann sogar Open Source Medien wie Wikipedia in die Knie und liefern der Political Correctness einen veritablen Blowjob ab. Erleichtert rufen wir alle zusammen: Wir haben […]

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Iran: Volkserhebung oder Twittergewitter?

Die Bilder der Demokratiebewegung aus dem Iran sind schon beeindruckend und wecken Hoffnung, dass das Regime des Antisemiten Ahmadinejad (mit dem “Wächterrat” der Mullahs als eigentlichem Machtzentrum) angezählt ist. Die Twittergewitter der Opposition vermitteln das Bild, als wenn bald eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung einen mit dem Rücken an der Wand stehenden Diktator und seine […]

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Wie Abdul für sein Land arbeitet

Amnesty International und andere fordern, nicht aus Europa stammende Guantanamo-Häftlinge in der EU aufzunehmen. Das könnte ganz schnell ins Auge gehen, wie das Beispiel des ehemaligen Gitmo-Häftlings Abdul Ghulam Rasoul zeigt: I want to go back home and join my family and work in my land and help my family sagte er, bevor ein US-Militärtribunal […]

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Video zum Weltfrauentag

Am 7. März 1979, wenige Wochen nach dem Umsturz im Iran, befahl Ayatollah Khomeini, dass Frauen iranische staatliche Einrichtungen nur noch mit Kopftuch betreten dürften. Daraufhin kam es im Zuge des internationalen Frauentages am 8. März zu zahlreichen Demonstrationen gegen die Zwangsverschleierung. Die Islamisten mussten daraufhin ihr Dekret vorläufig zurücknehmen.

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