Frank Schäffler, 01.08.2011

After WWII - Hungarian inflation paper money, 1946 by takacsi75, on Flickr
Mehr denn je zeigt sich die Notwendigkeit, alternative Währungen zuzulassen um über den Wettbewerb die staatlichen Geldsysteme zur Disziplin zu zwingen. Denn die institutionalisierte Unabhängigkeit der Zentralbanken, die bislang die schlimmsten Auswüchse des staatlichen Scheingeldes in der Bundesrepublik und im Euro-Raum verhindert hat, ist mit den Rettungspaketen hinfällig. Mit der virtuellen Währung „Bitcoin“, die kürzlich durch die Medien ging, wurde ein erster ernsthafter Versuch unternommen, den Regierungen das Monopol über die Geldschöpfung streitig zu machen. Jede Einheit dieser Währung wird durch eine kryptographisch erzeugte Zahl repräsentiert, die in der Gemeinschaft der Nutzer aufwendig errechnet werden muss. Durch die Spezifikation, welche Zahlen dies sein können, ist die Geldmenge nicht den Launen einer ausgebenden Stelle unterworfen. Gewiss ist Bitcoin wie jede technische Neuerung mit Problemen und Unwägbarkeiten behaftet, dennoch weist dieses Experiment in die richtige Richtung. Zu behaupten, dass eine solche nicht-staatliche Form der Geldschöpfung schlechter sei als die gewohnte, ist ähnlich abenteuerlich wie die Behauptung, der Trabant sei dem VW Golf überlegen. Weiterlesen »
Team Blog Kategorie: Fiat Economy Agnostic - Tags: ESM, Euro, Finanzkrise, Griechenland
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Ich tue nur meinen Dienst Ist wohl die fuerchterliche Konsequenz der Buerokratie und dessen Mentalitaet. Gilt auch fuer Staatskonzerne und angehende Ex-Staatskonzerne, deren Firmenkultur nicht auf Koenig Kunde ausgerichtet ist. Wobei dem Unternehmen Bahn dem Artikel zufolge kein Vorwurf zu machen ist, da die Dienstanweisung diesbezueglich geaendert wurde. (P.S. Meines Wissens gab es mal ein [...]
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dagny t., 29.01.2010 - Team-Blog Kategorie: dagny's tags
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Das Spiel persifliert die Ausgaben- und Verschuldungswut aller Politiker. Eine feine ordnungspolitische Idee hatte die INSM mit dem Online-Big-Government-Ego-Shooter „Verballer die Staatsknete“.
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Daniel Fallenstein, 27.06.2009 - Team-Blog Kategorie: cogito cogito, ergo cogito sum
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Der Staatshilfe-Rechner – ein besonderer Service für die Manager mit Adaptionsschwierigkeiten an Marktprozesse unter unseren Lesern: Ihrer Firma geht es gerade nicht so gut? Die Wirtschaftskrise hat auch Sie erwischt? Sie überlegen alles hinzuschmeißen? STOP ! Wie wäre es mit Staatshilfe? Der Markt ist gnadenlos, gemein und unfair: zuerst HRE, dann Opel, schliesslich Quelle und [...]
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jo@chim, 11.06.2009 - Team-Blog Kategorie: Notizen aus dem U-Boot
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Wir leben gegenwärtig keineswegs ,im Kapitalismus’, sondern in einem massenmedial animierten, steuerstaatlich zugreifenden Semi-Sozialismus. Schreibt heute Peter Sloterdijk in der FAZ. Er fordert deshalb zum “antifiskalischen Bürgerkrieg” auf. Lebten im ökonomischen Altertum die Reichen unmissverständlich auf Kosten der Armen, so kann es in der ökonomischen Moderne dahin kommen, dass die Unproduktiven mittelbar auf Kosten der [...]
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M.M., 10.06.2009 - Team-Blog Kategorie: Eidgenössisch Eigensinniges
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„Wir leben gegenwärtig keineswegs ,im Kapitalismus’, sondern in einem massenmedial animierten, steuerstaatlich zugreifenden Semi-Sozialismus.“ Der Philosoph Peter Sloterdijk – nicht gerade als neoliberal bekannt- legt in der FAZ heute die Irrtümer der klassischen Kapitalismus-Kritik bloß und erklärt, wie es überhaupt zu der Parole „Eigentum ist Diebstahl“ kommen konnte. Aus der Analyse linker Denkfehler kommt er [...]
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Oliver Luksic, 10.06.2009 - Team-Blog Kategorie: Liberté d'abord!
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Derzeit erleben wir eine neue Welle von Protektionismus und Interventionismus in längst nicht mehr geglaubtem Umfang. Weltweit werden derzeit nicht nur die nationalen Banken gestützt, sondern im Weiteren greift der Staat in das Marktgeschehen ein, um den Absatz der heimischen Industrie gegenüber Importen zu fördern. Diese Entwicklung ist verheerend, weil sie zu einer weltweiten Spirale [...]
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Frank Schäffler, 17.05.2009 - Team-Blog Kategorie: Fiat Economy Agnostic
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Typisch, SPD: Erst die Steuern immer weiter erhöhen, nachher großzügiges staatliches Taschengeld verteilen. Viel nehmen, wenig geben und dabei alles noch komplizierter machen.
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Oliver Luksic, 16.04.2009 - Team-Blog Kategorie: Liberté d'abord!
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Ob Ackermann, ob Blessing, kein Tag vergeht, an dem deutsche Banker sich nicht in Demut üben. In jedem Interview das sie geben, findet fast schon ritualisiert ein Bekenntnis zur Schuld der Banken an der Finanzkrise statt. Höhepunkt der Entwicklung war kürzlich der Auftritt von Coba-Chef Blessing und Finanzminister Steinbrück bei Beckmann. In gebückter Haltung sprach [...]
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Frank Schäffler, 07.04.2009 - Team-Blog Kategorie: Fiat Economy Agnostic
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