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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Sind Einbrecher in Wirklichkeit keynesianische Konjunkturaktivisten?

Stephan Pfaffenzeller, 10.08.2013

Das britische Blog Samizdata hat eine interessante Frage für alle diejenigen, die niedrigere Staatsausgaben als Aufschwungsbremse sehen:

Wenn ich höre, das Angehörige der Gaunerklasse, d.h. Empfänger staatlicher Freigiebigkeit aus beschlagnahmten Mitteln, geringere Staatsausgaben als Austerität beschreiben, dann frage ich mich oft ob diese die kontinuierlich abnehmende Häufigkeit von Einbrüchen im vereinigten Königreich auch als langfristige Tendenz zur Austerität ansehen.

Betrachten wir es einmal folgendermaßen: die Bevölkerung verliert (angeblich) weniger Eigentum an Einbrecher, was heißt das diese Einbrecher weniger von deinem Geld ausgeben können. Für die Gesellschaft bedeutet das eindeutig Austerität, denn dein nicht beraubter Haushalt behält jetzt einen größeren Teil seines Vermögens und gibt einen größeren Teil des eigenen Geldes aus, anstatt ihn einem anderen zum Ausgeben zu überlassen. (Quelle)

Permanente Krise

Immer wenn Politiker davon reden, sie wollten ein Problem dauerhaft lösen, sollten alle Alarmglocken schrillen. Wenn sie Mechanismen und Regelungen schaffen, die „garantiert“ und bis in die ferne Zukunft Stabilität, Wohlstand und alles Gute und Schöne sichern, dann ist sicher: Wir haben riesige Probleme und Krisen zu erwarten. Das staatliche Sozialsystem ist nur ein Beispiel. […]

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Heraus zum 6. JFK-Wirtschaftstag!

Bürger lasst das Glotzen sein! Alle Freunde und Verwandten des Antibürokratieteams aus Berlin und Umgebung mögen sich einfinden. 6. Offizieller Wirtschaftstag der Journalisten für Kapitalismus (JFK) oder kurz: 6. JFK-Wirtschaftstag. Der Schirmherr schreibt: Liebe Freundinnen und Freunde eines gepflegten Kapitalismus, es ist mir ein großes Vergnügen, euch zum nunmehr sechsten (!) offiziellen Wirtschaftstag von JFK einzuladen.

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Spekulant an die Wand

Die Spekulanten sind schuld an der Krise in Griechenland, am Wertverlust des Euro. Das überrascht nicht – waren sie doch schon schuld am Ausstieg der Briten aus dem europäischen Wirtschaftsraum, an der aktuellen Finanzkrise und an vielen anderen schlimmen Entwicklungen. Sie müssen, so fordert eine Allianz von Politikern von der deutschen Kanzlerin bis zum griechischen […]

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Eine gar nicht so neue wirtschaftliche Erscheinung

Ein Kommentator der russischen Tageszeitung Kommersant nannte das Unternehmen AvtoVAZ kürzliche „eine neue wirtschaftliche Erscheinung“. Vielleicht wäre die treffendere Übersetzung „Wirtschaftliche Erscheinung der neuen Art“. Diesem Unternehmen, das im Wesentlichen Autos produziert, die niemand haben will, geht es umso besser, desto mehr Verlust es macht und desto größer die Absatzprobleme werden.

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Meister, Absteiger, Eigentore und was sonst noch passiert ist

Gratulation zur Titelverteidigung: Horst Koehler gewinnt knapp aber souveraen in der ersten Halbzeit der Bundespraesidentenwahl. Die zweite Halbzeit und Verlaengerung wurden garnicht erst angepfiffen. Rekordmeister Bayern wird Zweiter und bewahrt sich das Sieger-Gen in einer verkorksten Saison. Rekordmeister USA droht der Entzug des dritten Champions-League Startplatzes. Eine Abwertung in der Standard&Poors Rangliste von AAA duerfte […]

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Konjunkturprogramme und Waldbrände

Man wirft über einem Waldbrand so lange Dollars ab, bis das Feuer von selber ausgeht. Sinngemäss zitiert aus Sebastian Junger, “Feuer – Brennpunkte der Welt”. (welches ich hiermit dem geneigten Leser empfehlen möchte, auch wenn das Buch schon etwas älter ist. Sebastian Junger dürfte durch das (verfilmte) Buch “Der Sturm” bekannt sein. Junger berichtet von […]

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Geld arbeitet und will entlohnt werden

Entgegen der landesüblichen Meinung sind Dividenden und Zinsen aber kein Einkommen ohne Leistung: Wer Aktionär oder Gläubiger ist, verzichtet für die Zeit der Überlassung auf sein Kapital und geht das Risiko ein, sein Geld nicht wiederzusehen – ist das etwa keine Leistung? Auch das Argument, dass die Aktionäre nicht auf die Einkünfte aus Dividenden angewiesen […]

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Feindbilder lenken ab

Als Nieten in Nadelstreifen, Pyromanen oder Gangster werden Entscheider der Wirtschaft von der SPD nicht nur beim NRW Parteitag betitelt, gleichzeitig werden soziale Unruhen herbeigeredet. Kritik an Wirtschaftseliten ist berechtigt und notwendig. Doch die polemische schwarz-weiß Pauschalschelte und Klassenkampfrhetorik von SPD und Linken ist gefährlich. Was kann denn die überwältigende Mehrheit der deutschen Manager für […]

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