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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Was Bill Clinton und Guido Westerwelle gemeinsam haben (ausbaufähig)

jo@chim, 17.02.2010

Nicht nur Guido Westerwelle sieht sich aktuell wegen seiner fortgesetzten Kritik am überbordenden Versorgungsstaat Haider-Vergleichen und Tiraden ausgesetzt, er würde “mit billigen Stammtischparolen im braunen Sumpf” fischen (so die NRW-SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft). Auch Bill Clinton erlebte Ähnliches. Am 22. August 1996 unterschrieb er ein Gesetz, das den überkommenen Sozialstaat in den USA abschaffte. Sogleich setzte ein lautes Lamento über den “Rassismus” seiner – wie sich zeigen sollte: gelungenen – Reform des US-amerikanischen Sozialhilferechts ein.

Der Soziologe und Ökonom Prof. Gunnar Heinsohn hat nun in einem Essay in der WELT – “Wie man mit viel Geld Armut vermehrt” – die demographischen Grundlagen dieses Erfolgs analysiert und reicht die Rassimus-Keule freundlich zurück:
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Clintons Rechnung

Fannie Mae, the nation’s biggest underwriter of home mortgages, has been under increasing pressure from the Clinton Administration to expand mortgage loans among low and moderate income people… …If they [Fannie Mae] fail, the government will have to step up and bail them out… So berichtet die New York Times am 30.September 1999 uber die […]

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Clinton klar in Führung

Leute, glaubt nicht alles, was in den Medien steht. Schon gar nicht, was über den amerikanischen Wahlkampf zum Beispiel hier geschrieben wird . Glaubt den Blogs. Zum Beispiel in diesem hier. Also wie war das nochmals in Iowa? Obama kam auf 38% der Stimmen, Edwards auf 30% und Clinton abgeschlagen auf 29%. Nur ist es […]

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